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Zur Person:

2007 wird Daniela Braun CDU Mitglied
2008 wird Daniela Braun in den Vorstand des CDU Stadtverbandes von Böblingen gewählt
2009 wird Daniela Braun von den Böblinger Bürgern als CDU Stadträtin in den Gemeinderat der Stadt Böblingen gewählt
2010 wird Daniela Braun zur stellv. Vorstandsvorsitzenden des CDU Stadtverbandes Böblingen gewählt
2012 wird Daniela Braun als Beisitzerin in den Vorstand der Frauen Union des Kreisverbandes Böblingen gewählt
2014 wird Daniela Braun bei der Wiederwahl in den Gemeinderat bestätigt und zudem in den Kreistag gewählt

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Der CDU Stadtverband Böblingen wählt CDU Stadträtin Daniela Braun als Kandidatin für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 auf Listenplatz 3 sowohl für den Gemeinderat als auch den Kreistag in Böblingen

Den vollständigen Artikel aus der Kreiszeitung Böblinger Bote können Sie durch anklicken der links stehenden Abbildung als PDF-Datei herunter laden oder Sie klicken einfach hier.

Die detaillierten Listen finden Sie unter dem LINK "Kommunalwahl 2014".

Einen Rückblick finden Sie unter "Kommunalwahl 2009".

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CDU Stadträtin Daniela Braun unterstützt "Offene Tage" im Club Forum des EJW mit Leserbrief in der Kreiszeitung  (04.01.2014)

Wie wird mit ehrenamtlicher Arbeit der Jugend umgegangen?- Leserbriefe zum Ärger um die Offenen Tage:

Von ursprünglich vier Tagen Öffnungszeit, des Club Forums im Paul-Gerhardt-Weg, mussten die "Offenen Tage " in den neuen Räumlichkeiten des Ratskellers, auf zwei Tage reduziert werden. Dies wurde bereits im Vorfeld der Innenstadtlage geschuldet. Die Rahmenbedingungen sind der Stadtverwaltung bekannt gewesen - viele Besucher versus Anwohner und ein erhöhter Lärmpegel. Das sind ähnliche, wahrscheinlich aber geringere Lärm-Auswirkungen auf die Anwohner, als beim dreitägigen Böblinger Stadtfest auf dem Marktplatz. Das Stadtfest in Böblingen ist, im Gegensatz zu den "OffenenTagen" des Club Forums, eine eigene Veranstaltung der Stadt.

Scheinbar gelten hier andere Regeln, als für die ehrenamtlich engagierten, jungen Erwachsenen, die das Erfolgsmodell der „Offenen Tage“ beim Ordnungsamt angemeldet hatten und zunächst, wenn auch in reduziertem Umfang, genehmigt bekamen. Man kann nach der Verhältnismäßigkeit fragen, wenn von ursprünglich vier Tagen nur noch zwei Tage genehmigt werden und dann, auf angebliche Beschwerde der Anwohner, auch noch der letzte der beiden Veranstaltungstage seitens der Stadtverwaltung gestrichen wird. Motivation und Wertschätzung, für das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen, sieht anders aus - oder wird bei zwei öffentlichen Veranstaltung, je nach Veranstalter, Publikum und Interessenlage, mit zweierlei Maß gemessen? - Daniela Braun, CDU-Stadträtin, Böblingen

Weitere Lesermeinungen:

Böblingen - Raum für Spießer und Verbote? Leserbriefe zum Ärger um die Offenen Tage:

Nach sämtlichen Berichten über die "Of-Tas". fühlen wir uns verpflichtet, unsere Meinung hier darzulegen. Unser Plan war es, Freitagabend mal kurz einen Blick ins Forum zu werfen, um das zu begutachten, woran einige Jugendliche viele Wochen lang
gearbeitet haben. Und man muss schon sagen - aus den kleinen Räumlichkeiten am Marktplatz wurde alles rausgeholt! Den Einlass hatten die professionellen Türsteher zu jeder Zeit unter Kontrolle, jeder Besucher bekam ein Bändchen, damit die maximale Kapazität nicht überschritten wurde. Schon bald war die Stimmung bestens und das Forum proppenvoll. Wir selber hatten so einen Spaß, dass unser Besuch sich doch noch etwas länger hinzog. Zu keiner Zeit gab es angespannte Situationen oder Ausschreitungen jeglicher Art. Ein tolles und harmonisches Fest, auch für uns!

Genau deshalb sind wir umso verwunderter über die Reaktionen der Stadt, der Polizei und des Ordnungsamtes an diesem Abend. Als wir nach mehreren Stunden die Party verließen, war die friedlich feiernde Menge vor der Tür schon von Polizisten umzingelt, ein weiterer Kastenwagen näherte sich. Diese übertriebene Präsenz erschien uns willkürlich, in Anbetracht dessen, dass es zu keiner Zeit Probleme gab. Es war ausgemacht, dass die Party spätestens um 1 Uhr vorbei sein würde, was eingehalten wurde. Wenn den Forumlern schon keine bessere Location außerhalb eines Wohnviertels geboten wird, sollte das einmal jährlich keine zu immense Ruhestörung darstellen. Die Absage des zweiten geplanten Abends am Samstag war deshalb nicht nachvollziehbar.

Deshalb unsere Bitten an die Stadt: wenn die Jugend sich engagiert, sollte dies unterstützt und ihnen nicht in den Rücken gefallen werden. Das Wichtigste ist aber die Kommunikation zwischen den Ämtern und den Jugendlichen, eine Verdrehung der Tatsachen durch Sprecher der Stadt führt nur zu weiteren Konflikten, offene Gespräche sind hier zielführend. Des Weiteren muss eingesehen werden, dass das Feiern nicht untersagt werden kann, Verbote führen höchstens zu Verschiebungen der Parties ins Illegale, wo die Polizei keine Kontrolle mehr hat (siehe Seetreppe, Flugfeld etc.).

Es kann nur darauf gehofft werden, dass die "OfTas" 2014 wieder harmonischer, in besser geeigneter Umgebung und mit mehr Unterstützung der Stadt gefeiert werden können. Liebe Forumler - lasst euch eure Motivation nicht nehmen. Denn Jugendarbeit geschieht durch Jugend - wie im Club Forum. Wir wollen ja nicht dass es bald heißt: Raum für Taten und Talente? Eher Raum für Spießer und Verbote. - Stefan Kubach und Werner Dinkelaker, Böblingen

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Leserbrief zum Thema „Erdhebungen und Erdwärmeproblematik“ in der Kreizeitung Böblinger Bote  (26.02.2014)

"Falsches Signal zum falschen Zeitpunkt"

Da lesen die Bürger im Amtsblatt von Böblingen und in der regionalen Presse, dass es zukünftig rote, gelbe und grüne Gebiete im Landkreis Böblingen geben soll, in denen Bohrungen für Geothermie erlaubt sein sollen (grün), verboten (rot) und – „wissen wir nicht so genau“ (gelb). Böblingen und Sindelfingen sind in dieser Ampelkarte des Landratsamtes mit gelb, also mit Unsicherheit, gekennzeichnet. Mit anderen Worten heißt das: Unter bestimmten Umständen darf trotzdem gebohrt werden, wie wir es gerade in Sindelfingen gegen den Widerstand aus Gemeinderat und Bevölkerung erleben müssen. Ich meine, dass dieses Ampelsystem, mit dem der Landkreis Böblingen die Bodenformationen klassifiziert, das völlig falsche Signal an die geschädigten und noch nicht geschädigten Hausbesitzer ist. Bevor weitere Bohrungen genehmigt werden, sollten die Erdwärmesonden in den Hebungsgebieten zeitnah überprüft werden. Es wäre über eine schnellere Zeitabfolge der Bohrlochüberprüfungen nachzudenken, anstatt über die Platzierung von weiteren Erdwärmesonden. Das wäre die richtige Prioritätensetzung beim Landratsamt. Deshalb fordere ich Landrat Bernhard öffentlich auf, dass er in seinem Einflussbereich, bis zur Klärung der Sachverhalte, keine weiteren Bohrungen mehr in Böblingen und Sindelfingen genehmigen lässt.

Daniela Braun, CDU-Stadträtin, Böblingen

Mehr zum Thema Erdhebungen in Böblingen finden Sie unter Brennpunkt Erdhebungen Böblingen.

Den Leserbrief aus der Kreiszeitung herunterladen können Sie hier.

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CDU Stadträtin Daniela Braun nimmt an der Aktion CRITICAL MASS teil, um auf das Defizit unserer Radwegeinfrastruktur in Böblingen hinzuweisen (04.04.2014)

Die Kreiszeitung Böblinger Bote berichtete:

30 Radfahrer fuhren als „Critical Mass“ durch die Böblinger Innenstadt – Sogar Gemeinde- und Kreisräte waren mit von der Partie

In Böblingens Innenstadt mit dem Rad auf der Straße zu fahren – ein lang gehegter Wunsch vieler Radfahrer. Gelegenheit dazu gab es nun, als nachmittags um 17 Uhr zur Rush-Hour rund 30 Aktive vom Elbenplatz zu einer Ausfahrt mit dem Rad starteten.

BÖBLINGEN (red). „Die Aktion ist keine Demonstration, sie ist ein Treffen fahrradbegeisterter Menschen“, so Hubert Bohner, einer der Initiatoren der innerstädtischen Radtour, in einer Pressemitteilung. Andernorts als „Critical Mass“ bezeichnet, handelte es sich um eine gemeinsame Ausfahrt, unter Beachtung der Verkehrsregeln. Hans Ambros, der mit Hermann Wagner vom Kreisverband Böblingen des Verkehrsclub Deutschland (VCD) die Radlergruppe anführte, will Bürger und Verwaltung für besseren Radverkehr sensibilisieren: „Die Teilnehmer der Aktion möchten ein Signal setzen.“ In der Masse würde man als Verkehrsteilnehmer wahrgenommen, die ihr Recht, auf der Straße zu fahren, einfordern. Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) und vom Rad- und Kraftfahrverein Böblingen (RKV) waren genauso dabei wie aus dem Gemeinderat Dorothea Bauer (Grüne), Daniela Braun (CDU) sowie Reinhard Siekemeier (FWV), die Kreisrätin Heidrun Behm (Grüne) sowie Aktive von Verbänden wie Nabu, BUND oder Greenpeace.

An der Stadtgrabenstraße zeigte sich die Überlegenheit des Rades

Die Tour führte entlang der Unteren Poststraße über die Alba-Brücke zur Parkstraße mit Wechsel über mehrere Fahrspuren in die Karlstraße auf der neu eingerichteten Busspur bis zur Talstraße. Über die Calwer- Brücke erreichten die Radler das Flugfeld, wo Hans Ambros bei einem kurzen Zwischenhalt auf dem Leonardo-da-Vinci-Platz die Entstehung des Areals erklärte. Einige durch Autos von der Gruppe getrennte Teilnehmer konnten mittels Ehrenrunde auf dem Kreisverkehr an der Talstraße wieder aufschließen. An der Einmündung der zweispurigen Stadtgrabenstraße am Elbenplatz zeigte sich die Überlegenheit des Rades in der Innenstadt: Während einer Grünphase querten auf der linken Fahrspur 30 Räder, rechts kamen derweil nur eine Handvoll Autos über die Kreuzung … (zum Download des Originalartikels die Grafik anklicken).

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Daniela Braun erneut als Stadträtin in den Gemeinderat von Böblingen gewählt, sowie als Kreisrätin in den Kreistag für Böblingen  (25.05.2014)

Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2014










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Daniela Braun als Vertreterin der CDU Gemeinderatsfraktion Böblingen bei der Partnerstadt-Olympiade in Bergama-Izmir/Türkei  (20.06.2014)

zum Vergrößern Foto anklicken

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Daniela Braun in konstituierender Sitzung erneut als Stadträtin für den Gemeinderat von Böblingen vereidigt  (02.07.2014)

Foto zum Vergrößern anklicken

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Daniela Braun zusammen mit der CDU Kreistagsfraktion in konstituierender Sitzung als Kreisrätin für den Kreistag des Landkreises  Böblingen vereidigt  (28.07.2014)

vordere Reihe von links: Claus Finger, Dr. Bernd Vöhringer, Christina Almert, Johanna Forster, Helmut Noe, Dr. Gabriele Moritz-Rahn, Thomas Rott, Daniela Braun, Dr. Ulrich Vonderheid, Walter Arnold.

hintere Reihe von links: Prof. Dr. Martin Jäckle, Karlheinz Luginsland, Prof. Dr. med. Axel Prokop, Claus Unger, Wolfgang Lützner, Paul Nemeth MdL, Christian Gangl, Andreas Kindler

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Stadt- und Kreisrätin Daniela Braun im Amtsblatt: Erdhebungen - Für die Sanierung der Erdwärmesonden ist mehr Tempo erforderlich!  (04.09.2014)

Als Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am 4. Juli diesen Jahres die Erdhebungsgebiete in Böblingen besuchte, wurde dies positiv aufgenommen. Große Hoffnung setzten die Betroffenen in eine zeitnahe Sanierung und Schadensregelung.

Trotzdem müssen die Eigentümer von ca. 190 Häusern und Wohnungen in den betroffenen Erdhebungsgebieten immer noch zusehen, wie die Schäden an ihrem Eigentum voranschreiten. Nicht aktiv in einen fortschreitenden Prozess eingreifen zu können, empfinden dabei viele Betroffene als Hilflosigkeit und daraus entstehen Ängste. Die Sanierung der defekten Erdwärmesonden steht bei ihren Forderungen an erster Stelle, um den Wasserzufluss zu den Anhydrit haltigen und aufquellenden Gesteinsschichten zu unterbinden. Selbst nach der Sanierung der defekten Erdwärmesonden wird es Jahre dauern, bis die Erdhebungen zum Stillstand kommen können.

Ein Gedulds- und Nervenspiel, das allen Geschädigten ein hohes Maß an Kraft abverlangt, denn für alle Betroffenen kann dies bedeuten: 

- Auszug aus den eigenen vier Wänden, wegen Einsturzgefahr

- Unbewohnbarkeit der Immobilie, wegen undichter Dächer und Rissen in den Wänden

- Stützungsmaßnahmen am statisch gefährdeten Haus

- Junge Familien zahlen Kredite  für ihre Immobilien ab, die fast nichts mehr wert sind

- Die Altersvorsorge der Senioren ist gefährdet

- Eine Veräußerung der Immobilie ist nur mit großem Wertverlust möglich

- Unbebaute Grundstücke können wegen der Gefahrenlage nicht mehr oder nur aufwendig bebaut werden

- Die Lebensqualität in den Erdhebungsgebieten sinkt und die Lebensplanungen sind zerstört

Rückblick:
Zwischen den Jahren 2010 und 2012 zeigten die ersten Eigentümer dem Landratsamt Gebäudeschäden an ihren Häusern an. Anfang 2013 wurden Schäden an Gasleitungen bekannt und man beobachtete  immer wieder Wasserrohrbrüche. Im Oktober 2013 wurde Klarheit geschaffen. Das Landratsamt Böblingen informierte die Bürgerschaft über massive Erdhebungen in zwei Wohngebieten der Stadt Böblingen. Ein knappes halbes Jahr später, im März 2014, formierten sich dann betroffene Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Interessensgemeinschaft Erdhebungen BB (IGE-BB) und beauftragten den bekannten Rechtsanwalt Dr. Haaf, aus Freiburg, der von der Schadensregulierung in Staufen bekannt ist. Seit der Informationsveranstaltung des Landratsamtes wurden mehrere Erdwärmesonden untersucht, wovon die meisten defekt waren. Die defekten Sonden müssen dringend und zeitnah einer Sanierung zugeführt werden, damit die Gebäudeschäden nicht weiter fortschreiten.

Das Problem: Der Umfang und die Tragweite der vorhandenen Schäden wurde beim Besuch von Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) bestätigt. Der Minister besuchte die Böblinger Hebungsgebiete am 04. Juli 2014. Dabei fand er die  klaren Worte und Handlungsanweisungen für das Landratsamt – „den Brand wie die Feuerwehr löschen“, das heißt erst zu sanieren und dann danach zu schauen, wer die Kosten übernimmt. Das Landratsamt muss also in Vorleistung gehen. Für viele Beteiligten waren die Worte von Franz Untersteller ein Hoffnungsschimmer, vielleicht sogar eine Ermutigung, wenn auch eine gewisse Skepsis blieb.

Über 10 Monate sind seit der offiziellen Bekanntgabe der Erdhebungen vergangen.  Zwei Monate liegt der Besuch von Franz Untersteller zurück und nichts ist passiert. Mit großer Sorge warten die Betroffenen auf die versprochene und vor allem zeitnahe Sanierung der defekten Erdwärmesonden. Offenheit und Transparenz werden dabei gewünscht, denn man hört zu wenig Konkretes vom Landratsamt. Es fehlt ein offizieller, überschaubarer Terminplan, der für alle Bürger bzw. Betroffenen einsehbar ist. Dies muss zeitnah erfolgen!

Leserbriefe in den regionalen Medien drücken die Unzufriedenheit mit dem bisher Erreichten deutlich aus. So findet die Leserbriefautorin Andrea Schmid die klaren Worte: „Feuerwehr habe ich mir anders vorgestellt […] Mir kommt es so vor, als rücke die Feuerwehr (das Landratsamt) mit nur einem einzigen Spritzenwagen aus, der zudem nur mit einem Schlauch bestückt ist. Einen Flächenbrand mit mehreren hundert betroffenen Häusern, löscht man meiner Meinung nach anders ...“  Irene Renz schreibt: „Wie kommt es dazu, dass Minister Untersteller den Beginn der Sanierungen für Oktober verspricht, was sich kurz danach als Utopie erweist? Hat das Land immer noch nicht erkannt um was es hier in Böblingen geht? Ganze Stadtteile sind entwertet, Lebensplanungen zerstört. Ein Monat vergeht um den andern und der Südbereich dämmert dahin und verkommt.“

Landrat Bernhard wurde von mir gebeten, genauso wie er das Bohrverbot für Erdwärmesonden in Böblingen erfolgreich durchgesetzt hat, sich für mehr Tempo bei der Sanierung der Erdwärmesonden sowie für die Beweissicherung durch Erkundnungsbohrungen einzusetzen.

Daniela Braun
CDU-Fraktion



Mehr zum Thema unter der Rubrik Erdhebungen Böblingen

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CDU Stadt- und Kreisrätin Daniela Braun stimmt gegen die Bebauung der Murkenbachauen  (12.11.2014)

zum Download des Artikels aus der Kreiszeitung bitte die Grafik anklicken oder hier. Zum Artikel der Sindelfinger/Böblinger Zeitung (SZ/BZ) bitte hier klicken.

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CDU Kreisrätin Daniela Braun stellt Landrat Bernhard Fragen zu Geothermie-Schäden und Erdhebungen (17.09. bis 28.11.2014)


Landrat Bernhard antwortet:
17.09.201418.09.201414.11.2014
28.11.2014

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CDU Fraktion im Gemeinderat von Böblingen 2009 - 2014

© Daniela Braun

Themenblock: CDU Stadträtin und Kreisrätin in Böblingen

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