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Zur Person:

2007 wird Daniela Braun CDU Mitglied
2008 wird Daniela Braun in den Vorstand des CDU Stadtverbandes von Böblingen gewählt
2009 wird Daniela Braun von den Böblinger Bürgern als CDU Stadträtin in den Gemeinderat der Stadt Böblingen gewählt
2010 wird Daniela Braun zur stellv. Vorstandsvorsitzenden des CDU Stadtverbandes Böblingen gewählt
2012 wird Daniela Braun als Beisitzerin in den Vorstand der Frauen Union des Kreisverbandes Böblingen gewählt
2013 wird Daniela Braun zur Kommunalwahl 2014 für den Kreistag sowie für den Gemeinderat auf Listenplatz 3 nominiert

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Stadträtin Daniela Braun teilt die Meinung des Gewerbeforums zur unerfreulichen Entwicklung am Schlossbergring  (10.01.2013)

Aus der Kreiszeitung Böblinger Bote vom 10.01.2013

Die Kleinen sterben leise. – Geschäftsschließungen am Schloßbergring

Das Gewerbe-Forum beklagt Versäumnisse vergangener Jahre und fordert
längst fällige Maßnahmen ein!

Haben Sie es schon vergessen? Das Problem ist nicht neu. Es besteht seit dem Anfang der 80er Jahre, als die Aussage „Kommerz gibt es künftig in der Unterstadt und aus der Altstadt machen wir eine Kulturmeile mit Galerien, Kneipen und Museen“ getätigt worden ist. Wie gut das gelungen ist, kann man jeden Tag sehen.

Spätestens seit der Einführung des Schloßbergrings im April 1989 ist der Abwärtstrend nicht aufzuhalten gewesen. Bei jeder neuen Maßnahme konnten die Inhaber der dort ansässigen Geschäfte nur fassungslos auf den weiteren Rückgang von Kundenfrequenz und Umsatz starren. Es halfen weder Proteste bei der Verwaltung, noch Tischvorlagen beim Gemeinderat, weder umfangreiche gemeinsame Werbeaktionen noch frühes Baustellenmarketing. Mit „mutigen“ Beschlüssen wurde die Anzahl der Bordsteinparkplätze am Plattenbühl, in der oberen Poststrasse und am Postplatz um die Hälfte reduziert und Verkehrsströme durch die 15-monatige Sperrung der Albabrücke dauerhaft umgelenkt.

Uns allen klingelt heute noch die Bemerkung einer Gemeinderätin in den Ohren, die die Geschäftsleute dahingehend zurechtwies, dass die Kunden die am Ring einkaufen wollten, eben zukünftig mit dem ÖPNV, zu Fuß oder mit dem Rad kommen sollten. Wer sich nicht erinnert, was damals so alles passierte, dem sei gerne Einblick in unser umfangreiches Archiv mit allen Gutachten und Beschlüssen gewährt.

Parallel dazu boomte der Ausbau der Verkaufsflächen auf der Hulb, mit großzügiger Zufahrt, kostenlosen Parkplätzen und ohne die Strafzettel, die in der Altstadt verteilt worden sind. Verärgerte Kunden haben sich zuhauf deswegen in der Kreiszeitung beschwert und stimmen seither mit den Füßen ab. Und es sei nur am Rande noch an einen Garten- und Zoofachmarkt erinnert, der die zulässige Verkaufsfläche ganz erheblich überschritt, ohne dass dies zu Sanktionen führte. Das Breuningerland, und sein Ausbau zwischen 2000 und 2002, hat den Wettbewerb zusätzlich angefacht.

Während 1989 alle anderen Standorte von der deutschen Wiedervereinigung profitierten, kämpfte am Schloßbergring damals schon manches Unternehmen ums Überleben. Mit einem straßenbaulichen Provisorium, das jahrelang Bestand haben sollte. Die Ängste, Ideen und Vorschläge der Händler beim Umbau wurden entweder verworfen, oder erst gar nicht zugelassen. Die meisten Entscheidungen fielen wider besseres Wissen. Gutachter und Planer haben mehrfach Maulkörbe bekommen. Deshalb schmerzt es die Betroffenen umso mehr, wenn stets gebetsmühlenhaft davon gesprochen wird, wie viel Geld man doch in den Ausbau und damit zum Wohle des Handels investiert habe.

Der Bau des Medicums auf dem Flugfeld ist der bislang letzte Schritt, mit dem der Handelsstandort Schloßbergring beschädigt wird. Frequenzstarke Praxen, die tägliche hunderte Kunden in die Oberstadt gezogen haben, sind aktiv abgeworben worden, teilweise gar mit dem Angebot, sie aus bestehenden Mietverträgen herauszukaufen. Solches Vorgehen konterkariert jede Bemühung, dem Stadtteil durch die Ansiedlung von Geschäften für den täglichen Bedarf neues Leben einzuhauchen.

Viele Traditionsgeschäfte in der Altstadt haben nicht wegen Ihrer Geschäftsidee oder Ihres Geschäftsmodells geschlossen, sondern weil ihr Standort nicht mehr tragfähig war und dies bei Mieten, die im Vergleich zu den niedrigsten im mittleren Neckarraum zählen. Da hilft auch kein Hinweis auf die Veränderungen der Handelslandschaft durch das Internet. Die Fachgeschäfte haben in großem Umfang Know-How und Serviceleistungen angeboten, die im Netz nicht kostenlos zugänglich sind und ihre Kunden in aller Regel mit aufmerksamen, freundlichen und gut geschulten Mitarbeiten betreut.

Es gab in den letzten 15 Jahren keine nennenswerten Ansätze, um Fehler zu beheben und damit die Altstadt wieder voran zu bringen. Und, es sind auch keine in Sicht. Die Kapazitäten fehlen wegen wichtigerer Projekte. In der Politik nennt man das eine „Durststrecke“, auch wenn die Politik diesen Durst nicht teilt. Wortgewaltig wird Gemeinsamkeit beschworen, wo es keine gibt. So sterben die Kleinen langsam aber sicher aus. Ein Stück Kultur und Kultiviertheit. Ganz leise. Sie gehen ein. Wie Blumen, die es nicht wert waren, gegossen zu werden.

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Daniela Braun als stellvertretende Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Böblingen bestätigt  (22.02.2013)

Nach 14 Jahren Stabwechsel an der Spitze der Böblinger CDU: Marc Biadacz übernimmt den Vorsitz von Paul Nemeth

Die weiteren Wahlgänge zeigten ebenfalls die große  Einigkeit der Böblinger CDU. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Daniela Braun, Regina Wagner und Heinz Herberth gewählt. Schatzmeisterin wurde Karola Rodestock, Pressesprecher Markus Decker, Schriftführerin Siegrid Bornemann und Internetbeauftragter Uwe Schwenker. Als Beisitzer gehören dem CDU-Stadtverbandsvorstand an: Osman Ata, Peter Grotz, Dr. Reiner Heeb, Stefan Kubach, Beate Leschbor, Eugen Mönig, Gesine Nemeth-Liebig, Dr. Ulrich Pflieger, Friedrich Ruoff und Panagiotis Sidiropoulos. Beisitzer aus Dagersheim: Jürgen Kienle. Kassenprüfer sind Hans-Dieter Schühle und Andreas Bojung.

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Daniela Braun zusammen mit dem RKV auf der 8. Gesundheits- und Sportwoche in Böblingen   (11.03.2013)

Der Rad- und Kraftfahrerverein Böblingen 1921 e.V. (RKV) präsentierte sich in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der 8. Gesundheits- und Sportwoche Böblingen, im Sensapolis. Vertreten war der RKV mit Präsentationen seiner RKV Radballer und RKV Mountainbiker sowie durch seine Vorstandsvorsitzende Conni Freitag und den stellvertretenden Vorständen Daniela Braun und Andreas Bojung. Weitere Fotos finden Sie unter RKV Böblingen.

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Frauen in Gespräch mit dem CDU Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger  (16.03.2013)

Daniela Braun (stellvertretende Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Böblingen) und Bettina Narr (Vorsitzende des Arbeitskreises Polizei) riefen eine neue Vortragsreihe ins Leben, mit welcher sie in erster Linie politisch interessierte Frauen ansprechen.

Die Auftaktveranstaltung am 16.März 2013 fand im Stadtcafé im Treff am See in Böblingen statt. Als Gastredner referierte Clemens Binninger MdB. Nach einem Grußwort des Stadtverbandvorsitzenden Marc Biadacz und der Kreisvorsitzenden der Frauen Union Elke Staubach folgte ein Interview des Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger durch Daniela Braun und Bettina Narr. Das Interview umfasste auch private Themen. Die anwesenden Gäste erfuhren unter anderem warum das Jahr 2003 für Clemens Binninger ein ganz besonderes Jahr war: Hochzeit, Wahl in den Deutschen Bundestag und der Eishockeyclub "Kölner Haie" wurde Deutscher Meister. Anschließend gab Clemens Binninger einen Einblick hinter die Kulissen der Politik. In angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen, konnten die anwesenden Gäste persönlich mit Clemens Binninger ins Gespräch kommen.

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Daniela Braun als Ehrenamtliche auf der Fahrradbörse des Rad- und Kraftfahrerverein Böblingen 1921 e.V. (RKV) - (23.03.2013)

Als stellvertretendes Vorstandsmitglied des RKV Böblingen engagiert sich Dani Braun zusammen mit ihren Vorstandskollegen Conni Freitag und Andreas Bojung ehrenamtlich auf der am 23.03.2013 ausgerichteten Fahrradbörse. Das Wetter ist kalt, deshalb gilt es die Gäste, aber auch die vielen RKV-Helfer, mit heißem Kaffee und Butterbrezeln zu versorgen. Mehr unter Fahrradbörse 2013.

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CDU Stadträtin Daniela Braun in der Diskussionsrunde beim 9. Politcafé im Café Emil auf der Diezenhalde - Das Thema Bürgerneteiligung wird diskutiert (05.05.2013)

"Bürgerbeteiligung ist für mich mit einer Politik des Gehörtwerdens gleichzusetzen. Das heißt, nicht nur dem Bürger zuzuhören sondern auch die Meinungen und Wünsche der Bürger in den politischen Entscheidungen zu berücksichtigen. Am Ende des Entscheidungswegs muss eine gute Lösung stehen, die von Politik und Bürgern, also beiden Seiten, in gleichem Maße getragen werden kann", so Daniela Braun am 05.05.2013 - "ganz besonders gilt dies für die Themen, die ich auf meiner Homepage unter der Rubrik Brennpunkte in Böblingen veröffentlicht habe". Mehr zur Diskussionsrunde beim 9. Politcafé im Café Emil auf der Diezenhalde konnten Sie am 07.05.2013 in nachstehendem Artikel von Julia Bosch in der Kreiszeitung Böblinger Bote lesen:

Durch den Dschungel der Kommunalpolitik

Neuntes Politcafé auf der Diezenhalde – Das Thema „Bürgerbeteiligung in Böblingen“ wurde diskutiert

Von Julia Bosch

BÖBLINGEN. Bereits im neunten Jahr hat der Stadtteilarbeitskreis Diezenhalde ein Politcafé im Café Emil veranstaltet. Bei vollbesetzten Stühlen und Sesseln diskutierten Böblinger Kommunalpolitiker und Publikum gute zwei Stunden über Bürgerbeteiligung in Böblingen und inwiefern diese noch verbessert werden kann. 

Wie kann man die Bürger stärker in die Kommunalpolitik mit einbeziehen? Welche Möglichkeiten zur Beteiligung gibt es? Und wie transparent ist die Kommunalpolitik in Böblingen tatsächlich? Am Sonntagnachmittag stand im Café Emil mittlerweile bereits zum neunten Mal Politcafé auf dem Programm. Das Thema lautete dieses Mal: „Im Dschungel der Kommunalpolitik“.

Moderiert von der Stadtteilarbeitskreisleiterin Heike Lück und dem Sozialpädagogen und ehemaligen Leiter des Kinder- und Jugendtreffs Alfred Wörner, wurden verschiedene Fragen an die neun kommunalen Politiker und Gemeinderäte gestellt, auf die sie nacheinander knapp antworten durften.

Dabei lautete die erste Frage, was genau Bürgerbeteiligung für die Böblinger Politiker eigentlich bedeutet. Claudia Maresch (Grüne) durfte beginnen: „Bürgerbeteiligung bedeutet, dass beim Start großer Projekte, die Bürger bereits im Voraus ausreichend informiert werden.“ Daniela Braun (CDU) definierte: „Bürgerbeteiligung heißt, dass am Ende eine gute Lösung entsteht, die von beiden Seiten getragen werden kann.“ Für Helmut Kurtz (FDP) war vor allem die Schaffung einer Transparenz für die Bürger wichtig: „Und außerdem müssen sich die Bürger am Ende in den getroffenen Entscheidungen der Politik wiederfinden können.“ Wolfgang Hensel von der SPD antwortete kurz und knackig: „Gelebte Demokratie!“ Und Daniel Wengenroth (Freie Wähler) gab zu bedenken: „Nicht immer die Gemeinderäte haben bei Entscheidungen das beste Wissen. Bürgerbeteiligung heißt auch, die betroffenen Leute ins Boot zu holen, wie Vereine oder Anwohner.“

Kritisches Publikum

Anschließend sollte eingeschätzt werden, wie transparent die politischen Entscheidungen für die Bürger tatsächlich sind. Hier durften Politiker und Publikum für die politische Transparenz in Böblingen Schulnoten verteilen – und da variierten die Einschätzungen doch gravierend. Florian Wahl (SPD) gab eine 2+: „Auf twitter und facebook bin ich ein gläserner Abgeordneter. Man kann lückenlos nachvollziehen, was ich den ganzen Tag mache und zudem gebe ich einmal im Jahr ein Bilanzheft heraus, wo ebenfalls eine Zusammenfassung meiner politischen Arbeit verzeichnet ist.“ Daniel Wengenroth (Freie Wähler) war etwas zurückhaltender: „Ich gebe die Note 3. Zwar können die Bürger durch die Presseberichterstattungen, das Amtsblatt und öffentliche Gemeinderatssitzungen allerhand nachvollziehen, allerdings ist es so, dass häufig in den verschiedenen Ausschüssen schon der Großteil diskutiert und entschieden wird – und da kommen eben eher selten Bürger hinein.“

Das Publikum zeigte sich sehr viel kritischer – hier wurden Vierer und Fünfer verteilt: „Die Bürger hauptsächlich über das Internet in puncto Kommunalpolitik zu informieren, reicht nicht aus. Speziell die älteren Menschen müssten sich dann erst einmal internettechnisch schulen lassen“, so ein Anwohner der Diezenhalde. Außerdem wurde kritisiert, dass auch konstruktive Vorschläge seitens der Bürger manchmal ohne jegliche Begründung abgewiesen würden.

Schließlich mischte sich Moderator Alfred Wörner mit einem Zitat ein: „Man sollte die Menschen dort abholen, wo sie sind.“ Reinhard Siekemeier (FDP) gab zu bedenken: „Wir alle haben auch noch einen Beruf nebenher. Die Tätigkeit im Gemeinderat ist eine höchst interessante Arbeit aber die Einbeziehung wirklich aller Bürger ist für uns eine der größten Schwierigkeiten.“ Im Anschluss wurde gefragt, ob in Böblingen eine systematische Bürgerbeteiligung vorhanden oder zumindest möglich ist. Hier meinte Sven Reisch (Grüne) unter anderem: „Wir haben in Böblingen durch unsere Vereins-, und Ehrenamtskultur, sowie zahlreiche Beiräte auf jeden Fall eine systematische Bürgerbeteiligung. Formate gibt es auf jeden Fall genügend – aber es ist immer schwierig, mit diesen auch alle zufrieden zu stellen.“

Dabei geht das Politcafé mit gutem Beispiel voran: Hier können die Bürger ihre kommunalen Politiker einmal live erleben, mit ihnen sprechen, Vorschläge bringen oder kritisieren. Daneben gebe es zahlreiche andere Möglichkeiten, sich politisch zu engagieren, beispielsweise in städtischen Arbeitskreisen und Arbeitsgemeinschaften, im Jugendgemeinderat, bei Bürgertreffs oder verschiedenen Projekte des Leitbildes 2020. Fazit: Beteiligungsformen gibt es genügend – sie müssen letztendlich von den Bürgern aber mehr genutzt und von den Kommunalpolitikern mehr gesehen werden.

Anmerkung von Daniela Braun: "Brennpunkte in Böblingen, bei denen die Bürgerbeteiligung aus meiner Sicht leider zu kurz kommt und scheinbar eine Politik des NICHT Gehörtwerdens durch die Stadtverwaltung betrieben wird, finden Sie unter der Rubrik Brennpunkte in Böblingen".

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Ist das die Politik des Gehörtwerdens in Böblingen??? - Das Bebauungsplanverfahren am Tannenberg  (22.05.2013)

Für CDU Stadträtin Daniela Braun ist es unverständlich, weshalb die Stadtverwaltung in der Gemeinderatssitzung vom 08.05.2013 erneut versuchte, von dem 2012 gefundenen Konsens mit der Bürgerinitiative Tannenberg (BIT) zum Bebauungsplan am Schwalbenweg, abzuweichen und fragt sich, ob das die Politik des Gehörtwerdens in Böblingen ist? Die Verwaltung hat mit diesem Vorgehen mutmaßlich das Vertrauen in eine Politik des Gehörtwerdens bei vielen Bürgern am Tannenberg verloren. - Monatelang wurde mit viel Aufwand um den Konsens im Jahr 2012 gerungen. Da der gefundene Kompromiss dem Baudezernat innerhalb der Stadtverwaltung ganz offensichtlich nicht mehr gefiel, wurde vom Baudezernat in einem neuen Bebauungsplan und zur Überraschung aller nachgelegt, statt, wie man hätte erwarten dürfen, an dem gefundenen Kompromiss festzuhalten. Wie Bürger am Tannenberg dieses Verhalten sehen ist sehr treffend in nachstehendem Leserbrief vom 22.05.2013 in der Kreiszeitung Böblinger Bote der BIT ausformuliert:

Die Verwaltung hat sich hier nicht mit Ruhm bekleckert

Zum Thema "Bebauungsplan Tannenberg".

Zunächst einen herzlichen Dank an die Gemeinderäte, speziell an die Damen Braun (CDU) und Bauer (Grüne) sowie die Herren Kurtz (FDP), Hinner (FWB), Wengenroth (FWB) und Sven Reisch (Grüne), welche sich durch Ihre sachlich vorgetragenen Einwände, Bedenken und Anträge um eine faire Lösung bemühten.

Die Unlust der Verwaltungsspitze, sich fair und intensiv mit dem Thema Bebauungsplan Tannenberg nochmals zu beschäftigen, war deutlich zu spüren, denn die im ATUS aufgeworfenen Fragestellungen zu den Treppenhausvorbauten oder der benachteiligende Dimensionierung reiner Anbauten im Altbestand wurden nicht mehr erklärt. Als die Frage kam, warum die Verwaltung nun die Baufensteränderung in letzter Minute vorgenommen hat, obwohl der Konsens-Vorschlag der Verwaltung vom Juli 2012 mit einem einheitlichen Baufenster bereits abgesegnet war, schien die Stimmung quer durch die Parteien zu kippen. Die Sonderbehandlung des einen Grundstücks zum Nachteil der Nachbarn schien deutlich zu werden, sogar eine namentliche Abstimmung wurde beantragt. Plötzlich zauberte die Verwaltung einen "angeblichen" Kompromiss aus dem Hut, mit dem sie die Diskussion abwürgte und hurtig um Abstimmung bat.

Die offenen Fragen nach der Festlegung im Bebauungsplan vor 1965, als das betroffene Haus gebaut wurde und dem zu verlegenden Kanal blieben unbeantwortet. Unter dem Eindruck, einen angeblichen Kompromiss vorgelegt bekommen zu haben, stimmten leider alle zu. Die Verwaltung hätte zuvor durchaus fragen können, ob es noch weitere kritische Fragen gibt. Abstimmung beendet. Verwaltungsakt und Ende. Die Verwaltung hat sich hier nicht mit Ruhm bekleckert und das Vertrauen vieler betroffener Bürger verloren. Bleibt nur die Hoffnung, der Eigentümer des sonderbehandelten Grundstücks wählt doch die einheitliche Baulinie.

Michael Bettermann, Volker Strassburg

Sprecher der Bürgerinitiative Tannenberg, Böblingen

... mehr zu diesem Thema unter Brennpunkt Tannenberg

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Wessen Interessen vertreten wir?  (05.07.2013)

FDP Stadträtin Heidrun Zweygart hat diesen interessanten Artikel im Amtsblatt veröffentlicht. Der Artikel bringt die Rolle der Stadträtin oder des Stadtrates auf den Punkt:

Ab und zu sollte sich jeder Amtsträger Gedanken darüber machen, warum er von den Bürgern gewählt wurde und was zu seinen Aufgaben gehört. In erster Linie vertreten wir die Interessen der Menschen, die in unserer Stadt leben. Dabei müssen wir immer das Allgemeinwohl im Auge behalten.

Es gibt immer mehr Bürger/innen, die sich mit ihren Problemen an uns wenden. Und das ist gut so! Man muss die Entscheidungen der Verwaltung und des Gemeinderats nicht kritiklos akzeptieren. Nur wer kritikfähig ist, ist auch lernfähig. Wir sind die Vermittler zwischen Verwaltung und Bürgern. Die Verwaltung darf auch nie vergessen, dass sie Dienstleister für die Einwohner ist. Wenn sich Bürger/innen allein gelassen oder nicht ernst genommen fühlen, können sie sich jeder Zeit an uns gewählte Vertreter wenden. Oft können wir natürlich nicht unmittelbar eingreifen, weil uns die Befugnisse fehlen, z.B. bei Baurechtsverfahren. Dennoch können wir vermittelnd wirken und die Interessen der Betroffenen vertreten, ohne uns instrumentalisieren zu lassen. Wir arbeiten immer an der Sache orientiert und nicht im Interesse einiger weniger. Dabei können wir keine Rücksicht darauf nehmen, ob sich die Verwaltung dadurch überwacht fühlt. Unser Gremium hat schließlich auch eine Kontrollfunktion. Man muss uns nicht mögen. Wir tragen letztendlich die Verantwortung für viele Entscheidungen. Deshalb ist es auch legitim, teure Bauvorhaben wie z.B. den Bau der Kindertagesstätte Paul-Gerhard-Weg kritisch zu begleiten. In der Kommunalpolitik hat man noch die Möglichkeit, sich unmittelbar einzubringen und in der Kooperation mit anderen Fraktionen und der Verwaltung die Stadt voran zu bringen. Ich möchte Sie motivieren, sich kommunalpolitsch zu engagieren. Böblingen braucht Bürger, die sich engagieren, kritisch sind und ihre Ideen einbringen wollen.

Heidrun Zweygart
FDPFraktion

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Daniela Braun auf dem CDU Sommerfest 2013  (16.09.2013)

CDU-SommerfestDurch anklicken der Bilder können diese vergrößert werden.

CDU-SommerfestCDU-Sommerfest

CDU-Sommerfest

CDU-Sommerfest

CDU-Sommerfest

Weitere Fotos zum CDU Sommerfest finden Sie unter: CDU Sommerfest

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Daniela Braun beim Jahresausflug des Rad- und Kraftverein Böblingen (RKV) nach Freiburg  (21.09.2013)

Fotos durch anklicken vergrößern!


Weitere Fotos unter der Rubrik: RKV Jahresausflug 2013

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Gebäudeschäden in Böblingen: Stellungnahme von CDU Stadträtin Daniela Braun im Amtsblatt von Böblingen (04.10.2013)

Artikel als PDF-Datei herunterladen (bitte hier klicken)

Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik: Brennpunkt Erdhebungen

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CDU Stadträtin Daniela Braun im Länderspiegel des ZDF zu den mutmaßlich aus Erdwärmebohrungen resultierenden Gebäudeschäden in Böblingen  (12.10.2013)

Den Beitrag "Hausschäden durch Erdwärmebohrungen", am 12.10.2013 gesendet im Länderspiegel des ZDF, können Sie sich als Video ansehen, indem Sie das Foto anklicken.

ZDF Länderspiegel vom 12.10.2013

Das Video können Sie durch Anklicken vergrößern und auf dem Bildschirm laufen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik: Brennpunkt Erdhebungen

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SZ/BZ zu den Gebäudeschäden in Böblingen  (22.10.2013)

Risse in den Häusern sind Thema im Fernsehen

22.10.2013 - von SZ/BZ Redakteurin Fariba Sattler

Erst das ZDF, jetzt die ARD: Die Risse in Böblinger Häusern sind wieder Thema im Fernsehen. Während das Böblinger Landratsamt die Ursachen sucht, hebt sich die Erde weiter. Die Betroffenen wollen Antworten.

Antonio La Marra kann nicht mehr ruhig schlafen. Im Keller halten Stahlstützen die Decke. Das hat ein Statiker sicherheitshalber empfohlen (die SZ/BZ berichtete). Ende 2008 entdeckte der Familienvater erste Haarrisse am Haus. Jetzt sind die Spalten in der Wand fast vier Zentimeter breit. Im ersten Stock ist ein Riss so groß, dass Antonio La Marra beinah seine Hand hineinstecken kann. Sieben Personen leben in dem Gebäude in der Böblinger Feldbergstraße. Über den Winter soll die Familie in eine Wohnung ziehen, da das Haus wegen der Risse nur schlecht beheizbar ist.

Erwin Adler wohnt ein paar Häuser weiter unten. Auf die Terrasse geht keiner mehr: Einsturzgefahr sagt Erwin Adler. Die Treppe zur Eingangstür steht an einer Ecke vier Zentimeter vom Boden ab. Innen ist der Granitboden gerissen, die Sockelleisten in der Küche drückt es hoch. Auch die Böblinger Stadträtin Daniela Braun ist betroffen: „Die Schadensbilder sind ganz unterschiedlich.“ Sie hatte im Mai 2013 einen Rundbrief im Wohngebiet verteilt. So kam der Ball ins Rollen. „Bei uns hat ein Mitarbeiter des Landratsamts die Gasleitung geprüft. Er sagte, dass die Risse nicht normal seien“, sagt Daniela Braun.

Knapp 70 Häuser sind inzwischen betroffen. Beinah täglich werden es mehr. „Der eine wusste vom andern nichts. Man hat nicht darüber gesprochen. Jetzt kommen immer mehr Meldungen“, sagt die Stadträtin. Die Betroffenen wollen eine Interessensgemeinschaft gründen. Die Unsicherheit ist groß. Eigentlich müssten die Häuser saniert werden. „Die Versicherung kommt nicht für Folgeschäden auf. Aber wir können das Geld nur einmal ausgeben“, sagt Erwin Adler. Für viele seien Haus und Grundstück die Altersversorgung, so Daniela Braun. Jetzt sei beides nur noch wenig wert. „Es zählen drei Dinge: die Ursache zu finden, zu beheben und die Schadensregulierung zu klären“, sagt die Stadträtin.

Geothermie-Bohrungen könnten der Grund sein. Fakt ist das aber nicht. Demzufolge ist auch die Verunsicherung bei Eigentümern, die sich für die Erdwärme-Heizung entscheiden haben, groß. „Es ist für beide Parteien eine schwierige Situation“, sagt Daniela Braun. Die Betroffenen wollen Antworten und setzen auf die Info-Veranstaltung am Freitag. Neue Erkenntnisse gebe es aber noch nicht, so die Presseabteilung des Landratsamts. Bisher sind zwei Gebiete in Böblingen betroffen: Südlich der Stuttgarter Straße hat sich die Erdoberfläche seit Juni um bis zu zwölf Millimeter angehoben, zwischen dem Friedhof und der Eichendorff-Schule sind es 17 bis 20 Millimeter.

Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik: Brennpunkt Erdhebungen

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Daniela Braun wird als Kandidatin für die Kommunalwahl 2014 nominiert  (23.11.2013)

Nominierte Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2014 sind unter anderen: Daniela Braun, Marc Biadacz, Gabriele Ressel, Gesine Nemeth-Liebig, Hans-Dieter Schühle (vorne), Friedrich Ruoff, Hubertus Kless, Abdullah Dagli, Stefan Kubach, Dr. Thorsten Breitfeld, Peter Grotz (hinten)

Nominierte Kandidaten für die Kreistagswahl 2014 sind unter anderen: v.l.n.r. Landtagsabgeordneter Paul Nemeth MdL, Daniela Braun, Oberbürgermeister Wolfgang Lützner, Kerstin Hartmann, Prof. Dr. Axel Prokop

Die vollständige Kandidatenliste zur Kommunalwahl 2014 finden Sie unter der Rubrik Kommunalwahl 2014

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CDU Stadträtin Daniela Braun und 18 weitere Stadträtinnen und Stadträte unterschreiben Beschleunigungsantrag zum Weg am Pestalozzi Platz  (11.12.2013)

Interfraktioneller Antrag
 
Gestaltung, Beschleunigung und Abschluss der Bauarbeiten zum Weg am Pestalozzi Platz

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Lützner,

als Vorsitzendem des Gemeinderates übergeben wir Ihnen nachfolgenden Antrag und bitten um Abstimmung des Beschlussvorschlages im Gremium des Gemeinderats:

Begründung:

Der Eindruck, den der Spaziergänger zwischen Poststraße und Pestalozzi-Platz gewinnt, ist unseres Erachtens nach nicht von einem Wohlfühlfaktor geprägt. Städtebaulich gesehen hätten wir Stadträtinnen und Stadträte eine einladende Verbindung erwartet, die den Pestalozzi-Platz großzügig öffnet und den historischen Feierraum, ein Kleinod, würdig präsentiert. Was man dort antrifft, ist aber eher das Gegenteil - ein unfertiger Weg mit Hinterhofcharakter, bekleidet mit Mülleimern, Müllcontainern, Bauschutt und Zaunresten. Darüber hinaus ist die Sicht auf den schönen Pestalozzi Platz und das historische Kleinod des Feierraumes durch einen wenig schön anzuschauenden Bretterzaun verstellt. Das Ambiente sowie eine kleine Öffnung in diesem Bretterzaun, hin zum Pestalozzi Platz mit historischem Feierraum, scheinen dem Fußgänger anzudeuten, dass er vielleicht eher unerwünscht ist oder besser den Weg erst gar nicht benutzen sollte. Die kleine Fotogalerie ist Zeuge dieses Zustandes. Eine derartige Umsetzung unseres Gemeinderatsbeschlusses ist nicht in unserem Sinn gewesen. So wie der Weg derzeit ausgebildet ist, ist er unserer  Meinung nach Steuerverschwendung und bietet dem Böblinger Bürger wenig bis gar nichts.

Beschlussvorschlag:

Aus gegebenem Anlass stellen die unterschreibenden Stadträtinnen und Stadträte gegenüber dem Oberbürgermeister den Antrag:

1.       Den Bretterzaun sowie alle übrigen Zaunrückstände zu beseitigen
2.       Den Platzcharakter ohne Absperrung durch Zäune zwischen Poststraße und Pestalozzi Platz zu öffnen
3.       Das Gelände von Bauschutt zu reinigen
4.       Müllcontainer und Mülltonnen aus dem Sichtbereich des Weges entfernen zu lassen
5.       Die Arbeiten zügig abschließen zu lassen und den Weg offiziell der Bevölkerung zu übergeben

"Jetzt liegt es an Oberbürgermeister Lützner, dafür zu sorgen, dass sich hier etwas tut", sagt Daniela Braun

Mehr unter Brennpunkt: Pestalozzi Platz

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© Daniela Braun

Themenblock: CDU Stadträtin und Kreisrätin in Böblingen

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