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CDU Fraktion Böblingen
_____________CDU Stadträtin Daniela Braun 2012


2007 wurde Daniela Braun CDU Mitglied


2008 wurde Daniela Braun in den Vorstand des CDU Stadtverbandes von Böblingen gewählt


2009 wurde Daniela Braun als CDU Stadträtin in den Gemeinderat der Stadt Böblingen gewählt


2010 wurde Daniela Braun zur stellv. Vorstandsvorsitzenden des CDU Stadtverbandes Böblingen gewählt

 

2012 wurde Daniela Braun als Beisitzerin in den Vorstand der Frauen Union des Kreisverbandes Böblingen gewählt

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CDU Stadträtin Daniela Braun mit Ehemann und Parteifreunden auf dem Neujahrsempfang der Stadt Böblingen (08.01.2012) 

Die Kreiszeitung Böblinger Bote schreibt zur Rede des Böblinger Oberbürgermeisters Wolfgang Lützner:

 „OB von Böblingen fordert beim Neujahrsempfang eine modernere Streitkultur – Hochschule, Flugfeld und Unterstadt als positive Impulse

Mit einem markanten Profil den Wettlauf um die Talente gewinnen: So sieht Wolfgang Lützner die Stadt Böblingen gut gewappnet für die Zukunft. Denn als „Denkfabrik, Talentschmiede, Zukunftswerkstatt“ werde das kommende Jahrzehnt eine „Epoche der Intelligenz “. 

Von Otto Kühnle BÖBLINGEN

 Beim Neujahrsempfang in der Kongresshalle sparte das Stadtoberhaupt keinen Konfliktpunkt aus, der das kommunalpolitische Geschehen 2011 bestimmt hatte. „Nach teilweise quälenden Diskussionen um die eine oder andere Silbe haben wir uns ein Motto gegeben, welches unsere Stärken und Ambitionen treffend formuliert: Stadt Böblingen – Raum für Taten und Talente“, beschrieb er den Prozess der Markenbildung, der Wolfgang Lützner besonders am Herzen liegt. Wenn es gelinge, Investoren und Fachkräfte anzuziehen, dann folgten diesen auch Familien – Basis dafür, „das sich unsere Stadt demografisch gesund entwickelt“. Auch die Bürgerinnen und Bürger seien Botschafter der Stadt: „Tragen wir gemeinsam unser Stärken ins Land.“

 Mit Blick auf die bisherigen Entwicklungsschritte der Stadt sieht Lützner das aktuelle Jahrzehnt als eine „Epoche der Intelligenz“. Dafür sei die Stadt mit dem Forum 1 auf dem Flugfeld schon auf einem guten Weg. „Wir wollen aber auch eine eigene Hochschule bei uns haben, um unsere eigene Jugend da zu behalten“, verteidigte er die Beteiligung der Stadt an der Finanzierung einer Außenstelle der Hochschule Reutlingen. Zehn Jahre lang 170000 Euro auszugeben, sei nicht wenig – aber richtig. Der Dank Lützners galt in diesem Zusammenhang dem gebürtigen Böblinger, Professor Hendrik Brumme. Zehn Firmen beteiligten sich bereits an dem Masterstudiengang für Wirtschaftsinformatik. Böblingen werde sich schnell einen Namen als Talentschmiede machen.

Dass es im Gemeinderat um den Stellenplan heftige Debatten gegeben hatte und der Haushalt nicht von allen Fraktionen bestätigt wurde, rückte Lützner in den Status der Normalität. Auch unter seinem Vorgänger Vogelgsang – der in der ersten Reihe saß – sei von 1987 bis 1990 der Haushalt nie einstimmig verabschiedet worden. Seine Verstärkungen im Personalbereich begründete und verteidigte Lützner mit Blick auf die wachsenden Aufgaben. Sei es bei der Bauverwaltung oder beim Baustellenmanagement zum Unterstadt-Umbau. „Ich bevorzuge deshalb eine Mehrheit im Gemeinderat, die durch eine offene und ehrliche Debatte entsteht, statt undurchsichtiger Arrangements, die vorgeben, keine Verlierer zu kennen“. Dissonanzen und Meinungsverschiedenheiten brächten die Stadt weiter, weil im Streitgespräch auch über die eigenen Positionen gründlich nachgedacht werden müsse. „Auch in unserer Streitkultur müssen wir moderner werden“, forderte Lützner dazu auf, die Konflikte respektvoll miteinander zu klären. 

Kein Grund zur Eile und keinen zur Blockade

Die mögliche Fusion mit der Nachbarstadt Sindelfingen „tauchte im letzten Jahr wieder einmal in den Medien auf“, spielte Lützner auf das Interview an, das er mit seinem Sindelfinger Kollegen gegeben hatte. Gründlich betrachten und abwägen, lautet seine Devise. „Es gibt keinen Grund zur Eile und keinen zur Blockade“, fordert das Böblinger Stadtoberhaupt zunächst den Ausbau der Kooperationen. Zudem gelte es, vor einer Entscheidung die Haltung der Bevölkerung abzufragen. Dass er selbst eher skeptisch ist, machte er am Beispiel des Treffs am See deutlich. Wenn in beiden Städten Wünsche entstehen, könnten Doppelstrukturen teurer werden. 

Böblingen selbst sieht Lützner in einer Phase des „Wachstums und der Expansion“, die Kräne könne man nicht mehr an zwei Händen abzählen. Mit dem Gesundheitszentrum und dem Technologie-Kompetenzzentrum Forum 1 sieht er die Stadt ebenso auf einem guten Weg wie mit den Baumaßnahmen in der Unterstadt. „Eine Welle ist in der Stadt unterwegs“, versuchte er die positive Aufbruchstimmung zu beschreiben. Und als ein Besucher den Namen eines der Sorgenkinder in der Bahnhofstraße nannte, gratulierte der OB diesem zum Beifall, den er aus dem Publikum erhielt. Den Handel unterstütze man nach Kräften mit einem Baustellenmanagement, denn es lohne sich, durchzuhalten."

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Wiederholt Legionellenproblem in städtischen Einrichtungen - CDU Stadträtin Daniela Braun und FDP Stadträtin Heidrun Zweygart stellen fest: Es müssen endlich nachhaltige Maßnahmen ergriffen werden!  (08.02.2012)

Leserbrief von CDU Stadträtin Daniela Braun, Böblingen: "Wie in der KREISZEITUNG, aber auch im Amtsblattartikel vom 3. Januar 2012 von FDP-Stadträtin Heidrun Zweygart zu lesen war, gab es im Dezember 2011 erneut Legionellenprobleme, von denen ein Fußballturnier am Murkenbach-Schulzentrum betroffen war. Die Duschen mussten aus gesundheitlichen Gründen gesperrt werden. Was die Dringlichkeit und Terminsituation zur Behebung des Problems anbelangt, weisen Böblinger Handwerker die allgemeine Feststellung des Baudezernates zurück, man hätte in den Weihnachtsferien so kurzfristig keine Handwerker mehr bekommen können.

Meiner Meinung nach reicht die regelmäßige Kontrolle der Duschen in städtischen Sportanlagen nicht aus. Es ist nicht das erste Mal, dass Duschen in Böblinger Einrichtungen aus gesundheitlichen Gründen geschlossen werden mussten. Vom Baudezernat um Baubürgermeisterin Christine Kraayvanger sollten – und das nicht nur meiner Meinung nach – endlich nachhaltige Maßnahmen ergriffen werden, um dem wiederholten Legionellenbefall entgegenzuwirken.

Heidrun Zweygart weist bereits im Amtsblatt auf den Bedarf einer nachhaltigen Lösung hin! Eine zukünftiger Ansatz könnte zum Beispiel der Einbau von Legionellenfiltern sein. Interimslösungen, wie vor dem Duschbeginn längere Zeit das heiße Wasser laufen zu lassen, sind Energie- und Wasserverschwendung!"

Mehr zur Problematik der Murkenbach Hallen finden Sie unter Brennpunkt Murkenbach Halle

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CDU Stadträtin Daniela Braun stimmt im Böblinger Gemeinderat gegen das GuD auf Dagersheimer Gemarkung (10.05.2012)

"Die Kreiszeitung Böblinger Bote schreibt zwar "Vorübergehender Abschied vom Großkraftwerk", was aber nur die halbe Wahrheit sein dürfte und vermutlich mehr der Hoffnung einer kleinen Minderheit im Gemeinderat geschuldet ist. Die meisten Stadträte glauben nicht daran, dass ein derartiges Großkraftwerk, wie es unter Verantwortung von Baudezernentin Christine Kraayvanger dem Gemeinderat vorgestellt wurde, auf Dagersheimer Gemarkung jemals geben wird. Dies gilt insbesondere für die von Baudezernetin Christine Kraayvanger vorgestellte Dimension." ... so CDU Stadträtin Daniela Braun. Zu groß war die Dimensionierung und die damit verbundene wirtschaftlichen Unwegsamkeiten. Ein Kraftwerk, das aus gesetzlichen Gründen dem Solarstrom und der Windkraft den Vorrang geben muss darf keinen Strom produzieren solange die Sonne ausreichend scheint oder der Wind genügend bläst. So ein Kraftwerk rechnet sich einfach nicht und wird deshalb schnell zum Verlustgeschäft. Es würde mit zunehmendem Ausbau der alternativen Energien einen Großteil der Zeit stillstehen und ist für Investoren damit nicht lukrativ - auch dann nicht, wenn der Staat finanzielle Regelungen schaffen würde, die diese Ausfallzeiten kompensieren. Zum einen gibt es diese Regelungen derzeit nicht und zum Anderen wäre eine solche Subvention sehr kritisch zu betrachten.

Nach Einschätzung von Oberbürgermeister Wolfgang Lützner (CDU) würde eine staatliche Subvention auch nicht so einträglich sein, dass für eine Standortkommune viel übrig bleibt. "Eine staatliche Subvetion wird nicht für satte Gewinne sorgen", sagt Lützner „das kann sich der Staat gar nicht leisten“. Ob man den Bürger durch immer weiter steigende Stromkosten damit belasten kann ist ebenso fraglich.

„Es gibt derzeit kein wirtschaftliches Modell“, betont Prof. Hans-Peter Dietz vom Stuttgarter Beratungsbüro Fichtner & Partner, der als Gutachter im Prozess der Meinungsbildung beauftragt war. Eine kritische Haltung hatte aber auch die überwiegende Zahl der Böblinger Stadträte, über alle Fraktionen hinweg. Hans-Dieter Schühle (CDU) sah schon die nächste Bauruine und Wolfgang Hensel (SPD) stellt fest: „Ich tue mir schwer mit meiner Entscheidung, wenn ich nicht weiß, was in die Stadtkasse kommt“.

CDU Stadträtin Daniela Braun ist froh, auf Seite der Dagersheimer gegen das Großkraftwerk gekämpft zu haben. "Zunächst fragten wir uns wer ein so gigantisches Kraftwerk überhaupt braucht und wer den Strom und die Wärme abnehmen soll. Wir sahen auch den städtebaulichen Schaden für Dagersheim. Wenigstens ist es uns gelungen die Entscheidung Stück um Stück hinauszuzögern" sagt Daniela Braun", denn wir hatten schon immer das Gefühl, dass ein GuD dieser Größenordnung unwirtschaftlich für Böblingen ist und mehr Schaden anrichtet, als es nutzt. Jetzt sehen wir uns natürlich durch das Gutachten von Prof. Dietz bestätigt und sind froh, dass eine frühzeitige Fehlentscheidung im Gemeinderat verhindert werden konnte. Dennoch brauchen wir GuDs - das ist überhaupt nicht strittig. Nicht aber an diesem Standort und nicht in diesem Gigantismus."

Kleinere, dezentrale GuDs, die unabhängig vom Standort sind, wurden von Daniela Braun und der CDU Fraktion schon immer unterstützt und favorisiert. Mehr dazu unter der Historie zum "Großkraftwerk in Dagersheim".

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CDU Stadträtin Daniela Braun und FDP Stadträtin Heidrun Zweygart bei der Eröffnung der Ausstellung Kunst und Garten in Böblingen (12.05.2012)

Nach der offiziellen Eröffnungsrede von Oberbürgermeister Wolfgang Lützner (CDU) zur "Kunst und Garten" in Böblingen, gehen die beiden Stadträtinnen Heidrun Zweygart (links) und Daniela Braun (rechts) noch ein bisschen shoppen. Für Gartenliebhaber ... eim MUSS! Weitere Fotos auf der WEB-Seite von BB-LIVE.

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Daniela Braun als Beisitzerin in den Vorstand der Frauenunion des Kreisverbandes Böblingen gewählt (15.05.2012)

Ein zukünftiges Thema bei CDU und Frauen Union wird das Parité-Gesetz sein. Hier ist von Seiten der GRÜNEN auf Landesebene angedacht, dass bereits zur Kommunalwahl 2014 die Listen im Reißverschlussverfahren, jeweils abwechselnd eine Frau und ein Mann, aufgestellt werden sollen. Frauen für die Politik zu gewinnen, wird ein großes und wichtiges Thema der nächsten Jahre sein.
Bei diesem Thema sprach die FU-Kreisvorsitzende, Elke Staubach die Aktion der Landes-CDU „Frauen im Fokus“ an. Hier wird aktuell per online-Befragung, Telefonaktion bzw. mittels Fragebogen die Meinung von Nichtmitgliedern, weiblich und männlich, abgefragt. In ihrem Rechenschaftsbericht ging die FU-Vorsitzende auch auf das umstrittene Betreuungsgeld ein und bekräftigte die Forderung der Kreis-FU, dass dieser Betrag nicht bar ausgezahlt werden soll sondern den Müttern z.Bsp. mittels Rentenanrechnung zu Gute kommen sollte.

In bewährter Weise fungierte anschließend Wolfgang Heubach, Kreisvorsitzender der CDU, als Wahlleiter. Die Vorsitzende Elke Staubach (Leonberg), wurde einstimmig wiedergewählt. Als Stellvertreterinnen wurden Elisabeth Buck (Böblingen), Corinna Gauß (Hildrizhausen) und Gerti Mayer-Vorfelder ( Böblingen) in ihren Ämtern bestätigt. Wiedergewählt wurde auch die Schatzmeisterin Monika Hübner (Böblingen) sowie die Protokollantin Susanne Rein (Aidlingen). Neu gewählt wurde Beate Broghammer (Waldenbuch) als Internetbeauftragte und Regina Stähle ( Holzgerlingen) als Pressesprecherin. Als Beisitzerinnen wurden Marina Angladagis, Daniela Braun und Kerstin Hartmann (alle Böblingen), sowie Elke Groß und Christa Breitling ( beide Gärtringen), weiterhin Petra Fleischmann (Magstadt), Ute Geiger (Renningen) Dr. Renate Ising (Warmbronn) Carola Manzke (Weil der Stadt) sowie Katja Schorm (Leonberg) gewählt.

Bericht: Regina Stähle, Bild: Wolfgang Heubach

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CDU Stadträtin Daniela Braun stimmt im Böblinger Gemeinderat für die Interessen der Bürgerinitiative Tannenberg (BIT) und gegen die Änderung des Bebauungsplans Tannenberg nach dem Vorschlag der Stadtverwaltung Böblingen (18.07.2012)

In der Sindelfinger/Böblinger Zeitung vom 19.07.2012 heißt es: "Mehrheit für Vorschlag der Stadt. Die Bürgerinitiative hat bis zuletzt gekämpft und so einige Räte überzeugen können, für eine Mehrheit im Böblinger Gemeinderat hat es nicht gereicht. Der Bebauungsplan Tannenberg bleibt in der Version der Stadt. Also sind zwei Stellplätze pro Wohnung über 65 Quadratmeter vom Tisch. Ebenso wollte die Initiative, dass auf dem Anbau keine Terassen möglich sind. Auch dafür gab es keine Mehrheit im Gremium. Der Plan wird nach den Sommerferien öffentlich ausgelegt."

Die Kreiszeitung Böblinger Bote zeigt darüber hinaus auf, dass der eine oder andere Stadtrat begeistert war, von der gezeigten Bürgerbeteiligung am Tannenberg. "Gleichwohl hat diesen Bürgern ihre politischer Einsatz und ihre konstruktive Beteiligung wenig gebracht. Von der Stadtverwaltung und der Mehrheit der Stadträte wurden einfach die Interessen des Investors stärker berücksichtigt, als die der dort lebenden Bürger", sagt CDU Stadträtin Daniela Braun, die sich von dieser Entscheidung des Böblinger Gemeinderates distanziert und ausdrücklich bedauert, dass sich nicht mehr Stadträtinnen und Stadträte gefunden haben, die für die Bürger am Tannenberg gestimmt und sich gegen die Stadtverwaltung entschieden hätten. Mutmaßlich haben sich einige auch von den 100.000 € Einnahmen aus dem Grundstücksverkauf blenden lassen. Ein Stadtrat wollte das Geld doch gleich wieder ausgeben, für einen luxuriösen Hubboden im neu zu bauenden und Millionen schweren Schwimmbadanbau am Murkenbach, statt es für die Sanianierung unserer in die Tage gekommenen Kindergärten und Schulen zu investieren. "An solchen Tagen im Gemeinderat kommt bei mir einfach Kampfgeist auf, für die Interessen der Bürger", sagt Daniela Braun, "weil einem wieder einmal deutlich gemacht wird, woher die Politikverdrossenheit so vieler Bürger kommen könnte". Der vollständige Beitrag der Kreiszeitung Böblinger Bote ist nachstehend zitiert:

"Änderung des Bebauungsplans Tannenberg passiert den Gemeinderat

BÖBLINGEN. Am Ende ging es bei den Festlegungen für die Überarbeitung des Bebauungsplans Tanneberg vor allem um zwei Fragen: Wie viele Stellplätze werden vorgeschrieben und wie dürfen mögliche Anbauten genutzt werden? Das langwierige und konfliktträchtige Verfahren selbst (die KRZ berichtete mehrfach) bezeichnete FDP-Rat Peter Kirn in der Gesamtschau als "hervorragendes Beispiel der Bürgerbeteiligung, es geht nicht um Sieger und Verlierer, sondern um einen Kompromiss".

Wie schwer der in manchen Fragen aber zu finden war, machte die Schlussdebatte um die Zahl der Stellplätze noch einmal deutlich. Sollten dies zwei ab einer Wohnungsgröße von 65 Quadratmeter sein? Oder doch nur eineinhalb und nur für Häuser zwei? Da gingen die Meinungen quer durch die Fraktionen bunt auseinander. Das Spektrum der höheren Platzzahl reichte von Dr. Willi-Reinhart Braumann und Daniela Braun von der CDU über die Grüne Dorothea Bauer bis hin zu SPD-Rat Wolfgang Hensel. Alleine, sie scharten 13 Getreue um sich, was nicht für eine Mehrheit reichte. 14 Stimmen dagegen beließen es bei den etwas zurückhaltenderen Festsetzungen der Verwaltung.

Wer nach dem neuen Bebauungsplan an einen Anbau denkt, muss sich entgegen einem Antrag von Braumann nicht darauf beschränken, auch mit einem Geländer für eine Terrasse 2,50 Meter unter der Traufhöhe bleiben zu müssen. Eine etwas großzügigere Lösung mit leichten Geländern mit Stahlseilen, wie sie Planungsamtsleiterin Anke Karman-Woessner favorisierte, fand im Rat dann bei neun Ja-Stimmen für den Braumann-Antrag eine deutliche Mehrheit. Entgegen der Empfehlung aus dem Technischen Ausschuss machte der Rat aber den Weg für den Verkauf der Fläche frei, die die Stadt für einen Fußweg vorhielt. Der wurde bis heute nicht ausgeführt, führte aber zu Zwist unter Nachbarn - und muss teuer gepflegt werden. Zudem ist die Verbindung vom Meisenweg zur Tannebergstraße gar nicht notwendig.

Mit dem Verkauf wird aber nicht nur das Baufenster etwas größer, Die Stadt verspricht sich auch Einnahmen von 100 000 Euro. "Den Erlös dürfen wir uns nicht entgehen lassen", mahnte Helmut Kurtz (FDP). Um von Michael Blank (Grüne) sofort als Spitze einen Verwendungszweck genannt zu bekommen: "Dafür bauen wir den Hubboden", zielte er auf die Debatte um den Hallenbad-Anbau ab. Da aber im Bebauungsplanverfahren nicht der Verkauf zu beschließen war, schuf der Rat lediglich mit der Festlegung der Baufenster die Voraussetzung für Verhandlungen".

Mehr zur Bürgerinitiative Tannenberg unter Brennpunkt Tannenberg

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Schlemmen am See: CDU Stadträtin Daniela Braun mit Ehemann bei Andreas Walker (21.07.2012)


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CDU Stadträtin Daniela Braun fragt: Ist Böblingen gut gerüstet für eine älter werdende Gesellschaft? (05.10.2012)

Der Begriff des demografischen Wandels ist in aller Munde und beinhaltet die Veränderungen in der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft. Dieser Wandel macht natürlich auch vor unserer Stadt nicht halt.

Die gute Lage Böblingens, in der Mitte des industriestarken Mittleren Neckarraums ist zwar auch vom demografischen Wandel betroffen, kann aber durch die vorhandene hohe Industriedichte gelassener betrachtet werden. Die Einwohnerzahl nimmt nicht ab, sonder sie steigt. In der Summe wird es aber trotzdem in der Zukunft mehr Senioren und weniger Schüler geben. Mit dieser Veränderung der Altersstruktur beschäftigt sich der Seniorenbeirat der Stadt Böblingen. Aufgabe des Beirates ist es, die Stadt und Organisationen in der Steuerung ihrer Zielsetzungen zu beraten. Die aus dem Stadtrat für eine Wahlperiode berufenen Mitglieder, vertreten die Interessen älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger gegenüber der Kommunalpolitik und der Öffentlichkeit. Die weiteren Mitglieder des Seniorenbeirats setzen sich aus den unterschiedlichen Einrichtungen und Gruppierungen zusammen, wie kirchliche Träger, Stadtverwaltung, Hilfsorganisationen, Verbände, Bildungseinrichtungen und Pflegeheimen.

Wir wollen den Seniorinnen und Senioren helfen, die vor ihnen liegenden Jahre selbstbestimmt zu gestalten, sie zu genießen und sie mit sinnvoller Tätigkeit zu ihrem eigenen Nutzen und zum Nutzen anderer auszufüllen. Dafür muss die Kommune in ihrem eigenen Interesse Rahmenbedingungen schaffen.

Planung, Verkehr und Sicherheit

Der Seniorenbeirat gibt Empfehlungen für einen alters- und behindertengerechten Zugang öffentlicher und infrastruktureller Einrichtungen. Der öffentliche Personenverkehr muss auch für Senioren attraktiv und bezahlbar sein.  Hierfür sind Fahrkartenermäßigungen besonders auf Kurzstrecken sinnvoll, um die Mobilität besonders im Stadtgebiet den Senioren zu ermöglichen. Mehr abgesenkte Gehwege für Rollatoren, Rampen und Aufzüge können dies hilfreich ergänzen.

Senioren-Sportangebote

Für ältere Menschen ist es besonders wichtig, ihre Vitalität und Gesundheit solange als möglich zu erhalten. Bestehende Sportangebote sind stärker auf Senioren abzustimmen und weiter auszubauen.  Dazu gehören Bewegungsparcours auf Freizeitflächen und Parks, die das Ziel haben, dass sich jeder von Kleinkind bis ins hohe Alter bei ihrer Nutzung wohl fühlen kann. Seit einiger Zeit gibt es einen deutlichen Trend zu generationsübergreifenden Bewegungsangeboten, mit der Begegnung von Jung und Alt. Da Senioren keine homogene Gruppe sind, werden für sie Bewegungsgeräte, die einen gesundheitsfördernden Effekt haben, für unterschiedliche Ansprüche eingesetzt.

Pflege

Die meisten älteren Menschen möchten in ihrem Haus oder ihrer Wohnung in der gewohnten Umgebung bleiben. Ambulante Pflegeformen sollten deshalb vor einer stationären Pflege stehen. Als wichtiger Baustein ist die IAV-Stelle (Information-, Anlauf- und Vermittlungsstelle) im Rathaus Böblingen zu sehen, an die sich  hilfs- und pflegebedürftige Menschen im Alter und deren Angehörige Rat suchend wenden können.

Neue Wohnformen

Seit 2006 gibt es im Stadtteil Diezenhalde die „Lebensräume für Jung und Alt“, die in einer Kooperation zwischen dem Landratsamt, der Stadt Böblingen und der Stiftung Liebenau von der Böblinger Baugesellschaft errichtet worden sind. Hier leben verschiedene Generationen unter einem Dach. Die unterschiedliche Altersstruktur der einzelnen Bewohner fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und die gegenseitige Wertschätzung.

Geförderter Wohnraum

Das zentrumsnahe Wohnen für Senioren sollte im Alter die Anbindung an unterschiedliche Einrichtungen bieten. Eine gute städtische Infrastruktur beinhaltet gute Busanbindungen, ausreichen Parkplätze, wohnungsnahe Praxen und Einkaufsmöglichkeiten. Für zukünftigen Wohnraum sollten Fördermaßnahmen für Senioren angeboten werden, die der heute schon vorhandenen Förderungen von jungen Familien mit Kindern entspricht. Ein schönes Beispiel hierfür wären die Neubauten in der Spielbergstraße. Diese Maßnahme könnte es erleichtern, die Wohnungen an der Spielbergstraße generationsübergreifend zu vermarkten und durch die Förderung der Altersarmut vorzubeugen. 

Politische Gewichtung

Mit oben stehenden Anregungen und Vorschlägen steht das Argument im Raum, ob durch eine Aufwertung des Seniorenbeirates zum beschlussfähigen Seniorenrat, ein Ausschuss in den städtischen Gremien geschaffen werden kann, der unseren Böblinger Senioren mehr Gewichtung im Gemeinderat gibt.

 
Daniela Braun, CDU Stadträtin

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Daniela Braun unterstützt im Böblinger Gemeinderat den FDP-Antrag für einen Durchgang zum Pestalozzi-Hof (28.11.2012)

CDU Stadträtin Daniela Braun sieht in der Maßnahme zum Bau eines Durchgangs vom Pestalozzi-Markt zur Poststraße einen ersten Schritt zur Wiederaufwertung des Schlossbergrings. Sie sagt: "Ich kann der Argumentation von Baubürgermeisterin Christine Krayvanger in keiner Weise folgen. Sicherlich gibt es am Flugfeld, in der Bahnhofstraße und in der Unterstadt viel zu tun. Es darf aber nicht sein, dass sich die Stadtverwaltung um den alten Kern von Böblingen nicht mehr kümmert und diesen immer unatraktiver werden lässt. Baubürgermeisterin Kraayvanger redet schon seit Jahren von einem angebliches Gesamtkonzept zur Pfofilierung des Schlossbergrings, doch gesehen hat dieses Konzept noch niemand, auch nicht der Gemeinderat. Es kann auch nicht sein, dass man "frühestens" 2014 mit den Arbeiten beginnt, wie sich Frau Kraayvanger im Technischen Ausschuss (ATUS) äußert. Diese Aussage ist derart unpräziese, dass es auch 2015 oder 2016 ff. bedeuten könnte, für einen ersten kleinen Schritt in - meiner Meinung nach - die richtige Richtung. Wir können nicht bis zum "Sankt ´Nimmerleinstag" warten, bis Frau Kraayvanger ihr Gesamtkonzept fertig hat. Bis dahin ist es um die Infrastruktur am Schlossbergring geschenen. Deshalb begrüße ich eine Politik der kleinen Schritte sehr und auch, dass sich Frau Baubürgermeisterin Christine Kraayvanger im Technischen Ausschuss des Gemeinderates nicht hat durchsetzen können, wie der Kreiszeitung Böblinger Bote in der Ausgabe vom 29.11.2012, nachfolgend zitiert, zu entnehmen ist:"

"FDP-Antrag bekommt Mehrheit im Technischen Ausschuss

Von Ina Kraft

BÖBLINGEN. Mit dem Abriss der ehemaligen FDP-Geschäftsstelle in der Oberen Poststraße hat die Stadt zumindest die Voraussetzungen für eine Anbindung der Innenstadt an den Hof der Pestalozzischule geschaffen. Nun will die FDP dafür sorgen, dass sich dort auch baulich etwas tut. Ihr Antrag, hierfür 99 000 Euro in den Haushalt für 2013 einzustellen, fand gestern im Technischen Ausschuss eine Mehrheit.

Als im Sommer die Bagger anrückten, verfügte die Innenstadt über eine neue Perspektive. Inzwischen versperrt jedoch ein Bretterzaun den Blick vom Schlossbergring zum Pestalozzihof. Ein Unding findet die FDP und stellte den Antrag, den Zugang neu zu gestalten und in eine Markt-Passage umzuwandeln. 99 000 Euro, so Helmut Kurtz sollten dafür in den Haushalt eingestellt werden. Er warf der Stadt vor, den Schlossbergring zu vernachlässigen. Warum muss man für eine solche Maßnahme so kämpfen. Vorwürfe gegen die sich Böblingens Baubürgermeisterin Christine Kraayvanger wehrte. Wir haben einen Schwerpunkt in der Unterstadt und können nicht alles gleichzeitig verwirklichen, sagte sie, betonte aber, dass die Verwaltung die Kernstadt nicht vergessen werde. Es gebe bereits Überlegungen für die Entwicklung des Areals, gerade um den Pestalozzihof herum seien aber verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen. Erst wenn es ein abgestimmtes Konzept gebe, seien bauliche Maßnahmen sinnvoll. Nicht vor 2014, heißt es in der Verwaltungsvorlage. Die fand aber keine Mehrheit. Die FDP setzte sich mit Unterstützung von Stimmen von CDU und Freien Wählern durch. ..."

Die Historie finden Sie unter Brennpunkt Pestalozzi Markt

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Stadträtin Daniela Braun zusammen mit der Kreisfrauen-Union zu Besuch im Klinikum Böblingen (28.11.2012)

Die FU- Böblingen hatte am Abend dem 28.11.2012 in das Klinikum Böblingen für Frauenheilkunde/ Geburtshilfe und zertifiziertes Brustzentrum eingeladen. Das Brustzentrum stellte Chefarzt Herr Priv. Doz. Dr.med. habil. Erich Weiss vor. Er erläuterte mit seinem Vortrag, die Behandlungsformen-und Möglichkeiten bei bösartigen Brusttumoren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen für die bestmöglichste Therapieform der erkrankten Frauen. Eine anschließende Frage-und Antwortrunde und ein Rundgang durch die Behandlungsräume rundeten diesen hochinteressanten Abend ab.

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© Daniela Braun

Themenblock: CDU Stadträtin und Kreisrätin in Böblingen

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