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Bettina Narr und CDU Stadträtin Daniela Braun beim Auftakt zur Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg (16.01.2011)

Stefan Mappus und Daniela BraunBettina Narr (links) und Daniela Braun (rechts) zusammen mit Ministerpräsident Stefan Mappus

Paul Nemeth und Daniela BraunBettina Narr (links) und Daniela Braun (rechts) zusammen mit dem CDU Landtagsabgeordneten Paul Nemeth

Stefan Mappus und Paul Nemeth

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CDU Stadträtin Daniela Braun bleibt gegen die Bebauung des Sporthallen Areals (19.01.2011)

Bebauung Stadtgarten und Sporthallen Areal in BöblingenDaniela Braun: "Der Beschluss im Gemeinderat, die Sporthalle abzureißen, wurde in einer Zeit gefällt, als ich noch nicht Stadträtin war. Mir ist aber nicht entgangen, wieviele Böblingerinnen und Böblinger sich mit der Halle identifiziert haben und diese als einen unverzichtbaren Teil Böblingens betrachteten. Ich bedauere, dass sich keine Mehrheit finden ließ und das Areal jetzt dem öffentlichen Nutzen durch eine sehr dichte Bebauung mit ca. 200 Miet- und Eigentumswohnungen entzogen wird. Aus meiner Sicht wäre als Ausgleich der bisherigen öffentlichen Nutzung zumindest die Erweiterung des Stadtgartens um das komplette Sporthallenareal wünschenswert gewesen."

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Anteilsscheinübergaben der Böblinger Schülerfirma DASCHLEFACTORY (26.01.2011)

Heiderose Berroth, Daniela Braun und Heidrun ZweygartMarc Deim übergibt Heiderose Berroth (Landtagsabgeordnete), Daniele Braun (Gemeinderat BB) und Heidrun Zweygart (Gemeinderat BB) zusammen mit Felix Batsching die erworbenen Abteilsscheine von DÄSCHLEFACTORY... mehr zur DÄSCHLEFACTORY

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CDU Stadträtin Daniela Braun sagt NEIN zum Gas- und Dampfkraftwerk (GuD) in Dagersheim (02.02.2011)

GUD Kraftwerk Dagerheimmehr unter der Rubrik Großkraftwerk Dagersheim

zum Artikel der Kreiszeitung Böblinger Bote mit dem Titel: Ein Gutachten soll das Kraftwerk bewerten

Daniela Braun: „Der Investor für das Gas- und Dampfkraftwerk hatte sich nach einem Standort-Suchlauf für das ehemalige NXP-Gelände in Dagersheim als zukünftigen Standort ausgesprochen. Unklar ist bisher, ob wir Böblinger ein Großkraftwerk - in der Dimension wie vom Investor angedacht - überhaupt brauchen. Seit langem fordere ich deshalb, dass die Vor- und Nachteile eines solchen Kraftwerks für Böblingen, unabhängig vom Standort, objektiv dargestellt werden. Bezogen auf den mutmaßlichen Böblinger Bedarf scheint mir das Kraftwerk in seinem derzeit geplanten Ausmaß völlig überdimensioniert zu sein!!

Fest steht, dass wir zur Vermeidung von Stromschwankungen, die aus der Erzeugung von regenerativen Energien resultieren können, kleine, dezentrale Kraftwerke in Deutschland benötigen. Die Betonung liegt dabei auf klein und auf dezentral! Hintergrund ist, dass nicht immer und überall die Sonne scheint (Fotovoltaik) oder der Wind bläst. Mit diesen "sauberen" Techniken lässt sich derzeit kein geichmäßiger Strom erzeugen. Deshalb stehe ich einem kleineren Gas- und Dampfkraftwerk zur Lösung der Stromschwankungsproblematik im Grundsatz offen gegenüber.

Kritisch betrachte ich jedoch die vom Investor angedachte Dimensionierung mit 2 x 450 MW. Diese Größenordnung reicht aus um eine Millionenstadt bzw. die ganz Region mit Strom zu versorgen und ist meiner Meinung nach für Böblinger Bedarf überdimensioniert. Von einem kleinen, dezentralen Kraftwerk, wie wir es vielleicht benötigen würden, kann nach jetziger Planung nicht die Rede sein!!! Das Kraftwerk hätte mit seinen vorgesehenen 900 MW die Dimension eines mittleren Atomkraftwerks und entspräche damit in etwa der Leistung von Philippsburg 1 (Wikipedia: 890 MW).

Am 02.02.2011 wurde im Gemeinderat die Beauftragung einer Expertise beschlossen, die das Für und Wider für ein GuD in Böblingen beleuchten und verschiedene Standorte unter die Lupe nehmen soll. Ich selbst konnte im Gemeinderat nicht mit gutem Gewissen für diese Expertise stimmen, da die Untersuchung immer noch den Standort Dagersheim einschließt, der von vielen Böblinger Bürgerinnen und Bürgern, unabhängig von der Umweltbelastung, schon alleine aus städtebaulicher Sicht abgelehnt wird. Darüber hinaus wurden weder die maximale Größe des Kraftwerks noch die Kriterien unter denen die Untersuchung stattfinden soll vom Baudezernat offen gelegt.“

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Daniela Braun bei "Irish Night" in Dagersheim (11.03.2011)

Dagersheim - Irish NightHans-Peter Braun, Bettina Narr, Andreas Bojung, Beate Leschbor und Daniela Braun ... mehr Fotos auf facebook

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Daniela Braun als Wahlkämpferin für Paul Nemeth zur Landtagswahl 2011 (12.03.2011)

Daniela Braun und Paul NemethDaniela Braun und Paul Nemeth (MdL) auf dem Pestalozzi-Markt

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CDU Stadträtin Daniela Braun stimmt im Gemeinderat gegen den Verkauf der EnBW-Aktien (31.03.2011)

EnBW Aktien BöblingenDamit gehört Daniela Braun zwar nicht zur Stimmenmehrheit im Gemeinderat von Böblingen ... dafür aber zur Stimmenmehrheit bei den Anteilseignern des NEV in Baden-Württemberg. Die meisten Kommunen hatten den gleichen Blick auf das Thema wie Daniela Braun und stimmten am 04.04.2011 gegen den Verkauf der EnBW Aktien (siehe Artikel rechts aus dem Amtsblatt vom 08.04.2011). Daniela Braun äußert sich wie folgt: "Ich finde es sehr gut, dass so viele Kommunen in Baden-Württemberg den Weitblick hatten und den NEV dabei unterstützten seinen Aktienanteil an der EnBW nicht zu verkaufen. Da das Land und die OEW paritätisch über ca. die Hälfte der EnBW Aktien verfügen, kann der NEV das Zünglein an der Waage sein und Mehrheiten beschaffen. Da beide - OEW und NEV - in der Hand von Kommunen aus Baden-Württemberg sind, können die Kommunen aus Baden-Württemberg ihre Interessen gegenüber der EnBW und der Landesregierung zukünftig durchsetzen."

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CDU Stadträtin Daniela Braun und CDU Mitglied Bettina Narr in Berlin, auf Einladung des CDU Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger (04.04. bis 07.04.2011)

Clemens Binninger und Daniela BraunBettina Narr, Clemens Binninger und Daniela Braun


weitere Fotos auf facebook.

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CDU Stadträtin Daniela Braun, auf Einladung des Reit- und Fahrverein Böblingen, beim Grand-Prix Dressurturnier (15.05.2011)

Hans-Peter und Daniela Braun, Eckart Hörmann und Rosemarie Späth... mehr ...

Iris Wersich


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CDU Stadträtin Daniela Braun unterstützt die "Bürgerinitiative Tannenberg (BIT)" die sich gegen eine Änderung des Bebauungsplans am Tannenberg ausspricht (25.05.2011)

Christine Kraayvanger BöblingenDaniela Braun: "Ich wohne zwar nicht auf dem Tannenberg, habe aber volles Verständnis für die Interessen der dort lebenden Bürger.   Durch mein Abstimmungsverhalten, als Stadträtin von Böblingen, habe ich meine Wähler vom Tannenberg und die Bürgerinitiative Tannenberg (BIT) bisher unterstützt und ich beabsichtige dies auch weiterhin zu tun. Der Tannenberg ist eines der wenigen exklusiven Wohngebiete in Böblingen. Es ist doch klar, dass die dort wohnenden Bürger den Charakter des Wohngebietes erhalten wollen. Eine Ausnahme im Baurecht oder eine partielle Änderung des Bebauungsplanes würde erfahrungsgemäß die Rechtfertigung für weitere Ausnahmen, auch an anderen Stellen des Tannenberg, bedeuten und könnte die Nachverdichtung des Tannenberg zur Folge haben, die die heute dort lebende Bevölkerung und Eigentümerstruktur nicht will. Die Angst der Menschen, dass der  Tannenberg dann in ein paar Jahren nicht mehr das wäre, was er heute ist, sollten wir als Stadträtinnen und Stadträte sehr ernst nehmen.  Mehr zur Bürgerinitiative und zum Thema finden Sie auf der Homepage der "Bürgerinitiative Tannenberg (BIT) " oder unter Brennpunkt Tannenberg.

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CDU Stadträtin Daniela Braun engagiert sich für qualitativ bessere Straßen in Böblingen (30.05.2011)

Christine Kraayvanger BöblingenDaniela Braun: "In meinem Amtsblattartikel vom 01.10.2010,  forderte ich das Baudezernat auf, die Verhältnismäßigkeit bei den Ausgaben von Steuergeldern besser zu berücksichtigen. Ein Preis, wie beim Treff am See, von ca. 4.200 Euro pro Quadratmeter Nutzfläche, scheint ein sehr stolzer Preis zu sein. Das ist meiner Meinung nach Luxus pur, denn nach meinen Informationen können funktionale Gebäude zwischen 2.000 Euro und 2.500 Euro pro Quadratmeter in guter Qualität geplant und gebaut werden. Somit hätte der Treff am See, ohne Verschwendung von Steuergeldern, auch für 2,5 Millionen Euro gebaut werden können, statt für exorbitante 4,3 Millionen Euro. Aus den möglichen Wenigerausgaben hätten Sanierungen im Bestand bezahlt werden können. Ein Beispiel sind unsere Straßen, deren Winterschäden letztes Jahr nicht einmal vollständig beseitigt werden konnten, angeblich wegen Geldmangel bei der Stadt. Betroffen sind bei solchen Sparmaßnahmen insbesondere die kleinen Anliegersträßchen und Tempo-30-Zonen, wie unter anderem die Moltkestraße, die zwischen Landhaus- und Liststraße liegt. 

Es hat mich heute sehr gefreut, als ich sah, dass sich in der Moltkestraße seit einigen Tagen etwas tut. Das Sträßchen wird komplett saniert. Wer hätte das gedacht? Vielleicht hat mein Aufruf zur Besinnung auf die Verhältnismäßigkeit und das Beispiel der Moltkestraße, in meinem Artikel im Amtsblatt, etwas bewirkt. Vielleicht hat es Frau Baubürgermeisterin Kraayvanger aber auch selbst bemerkt, dass es in Böblingen nicht nur den Treff am See gibt und ansonsten die Verhältnismäßigkeit bei den Bauausgaben wenig stimmt."

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Die Situation am Tannenberg gibt CDU Stadträtin Daniela Braun zu denken (20.08.2011)

Christine Kraayvanger Böblingen... mehr zum Thema finden Sie unter: Brennpunkt Tannenberg

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Daniela Braun mit dem Motorrad auf Alpentour (27. bis 31.08.2011)

Daniela Braun... mehr dazu auf facebook

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Daniela Braun auf dem CDU Sommerfest (17.09.2011)

Daniela Braun... mehr unter CDU Sommerfest 2011 ...

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CDU Stadträtin Daniela Braun unterstützt den FDP-Antrag zum Projekt am Pestalozzi Markt (21.09.2011)

Christine Kraayvanger BöblingenSeit fast 20 Jahren liegt das Projekt Pestalozzi Markt in den Schubladen des Baudezernates von Böblingen. Im Sinne einer Wohlfühlstadt, von der das Baudezernat immer wieder gerne spricht, sollte das Projekt wiederholt in Angriff genommen werden, aber es ist nie etwas passiert. Die Realisierung des Projektes scheint wiederholt an sogenannten "Leuchturmprojekten" des Baudezernates gescheitert zu sein, da diese den Haushalt unverhältnismäßig belastet haben. Letztes Beispiel sind die Mehrkosten beim Treff am See. Damit sich am Zustand des Pestalozzi Marktes dennoch etwas ändert, stellte die FDP Fraktion, im Gemeinderat der Stadt Böblingen, den Antrag, endlich am Pestalozzi Markt etwas zu tun. Aktuelle Überlegungen zum Schloßbergring stellte die FDP bereits im Mai der Öffentlichkeit vor, konkret im Amtsblatt vom 06.05.2011 und vertiefte die Überlegungen zum Pestalozzi Martkt zusammen mit dem Büro des Böblinger Architekten Eckart Hörmann. Dezernatsleiterin und Baubürgermeisterin Christine Kraayvanger - auf dem Foto mit rotem Megaphon - griff diesen Antrag und die Ideen der FDP auf, und erläuterte dem Gemeinderat, im Rahmen einer Baustellenrundfahrt am 21.09.2011, ihre eigenen Überlegungen, direkt vor Ort. Jetzt bleibt abzuwarten, ob diesen Worten auch Taten folgen! Natürlich sind die städtischen Kassen wie immer fast leer. Um ein erstes positives Signal des städtischen Handlungswillen zu sehen, wird von interessierten Böblinger Bürgern erwartet, dass das Baudezernat bei seinen zukünftigen "Leuchturmprojekten" (z.B. Hallenbadanbau) sparsamer haushaltet und von dem eingesparten Geld das verfallene und leerstehende, städtische Gebäude zügig abreißt, das am Rande des Pestalozzi Marktes steht und in dem früher die FDP-Geschäftstelle untergebracht war. Nächstes Jahr, also 2012, wäre ein Ziel für den Abriss des maroden Gebäudes sowie für eine detaillierte Planung der Umgestaltung des Pestalozzi Marktes. Die Realisierung und Umgestaltung des Pestalozzi Marktes könnte dann 2013 in Angriff genommen werden. Stadträtinnen und Stadträte aus der CDU aber auch bei den Freien Wählern unterstützen den Antrag der FDP. Mehr zum Thema finden Sie unter: Brennpunkt Pestalozzi Markt.

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CDU Stadträtin Daniela Braun zur Meinungsfreiheit in einer Doppelstadt Böblingen-Sindelfingen (01.10.2011)

Am 26.09.2011 wurde das Interview "Rathaus-Chefs weisen in Richtung Doppelstadt" in den Stuttgarter Nachrichten und am 27.09.2011 in der Kreiszeitung Böblinger Bote abgedruckt. Die in Reaktion darauf öffentlich gemachten und in den Medien abgedruckten Aussagen und Stellungnahmen mancher Stadträte sind nach Meinung von Daniela Braun erschreckendund nicht nachvollziehbar. CDU Stadtrat Peter Grotz sieht dies ähnlich und führt zu diesem Thema auf seiner Homepage wie folgt aus:

Peter Grotz, CDU Böblingen"Dürfen die Oberbürgermeister Lützner und Vöhringer ein gemeinsames Interview zu diesem Thema geben ? Dürfen Sie Vorschläge machen, wie sich ein Zusammenschluss beider Städte vollziehen könnte ? Liest man die Reaktionen mancher Kollegen aus den Gemeinderäten beider Städte, so könnte man zu dem Schluss kommen: Nein, das dürfen Sie nicht. Zumindest nicht, ohne sich vorher in den jeweiligen Gemeinderäten die Zustimmung geholt oder noch besser eine Bürgerbefragung durchgeführt zu haben. Ich verstehe die Aufregung nicht. Das Interview in den Stuttgarter Nachrichten vom 26.09.2011 enthält wenig substantiell Neues. Das Thema wird seit längerer Zeit in beiden Städten diskutiert. Mit dem Zweckverband Flugfeld und der Fernwärmetransportgeselsschaft gibt es bereits zwei Bereiche, in denen beide Städte intensiv zusammenarbeiten. Der einzig neue Aspekt im genannten Interview ist die Idee der gemeinsam erhobenen Gewerbesteuer.  Ich halte es für legitim, dass die OBs solche Impuse in die Diskussion bringen. Über die Details muss man intensiv reden; die Entscheidungen fallen in den Gremien, die Bürgerinnen und Bürger beider Städte müssen zustimmen ..."

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Paul-Matthias Schlecht, der Verleger der Kreiszeitung Böblinger Bote, gründet anlässlich seines 60. Geburtstages einen Förderverein zum Erhalt historischer Flugzeuge (06.10.2011)

Kreiszeitung Böblinger BoteCDU Stadträtin Daniela Braun freut sich über das Engagement von Paul-Matthias Schlecht und unterstützt das Vorhaben, indem sie im Gemeinderat der Stadt Böblingen für die Mitgliedschaft der Stadt Böblingen im Förderverein zum Erhalt historischer Flugzeuge stimmt.

Daniela Braun und Architekt Eckart HörmannDaniela Braun und Architekt Eckart Hörmann beim Empfang ... weitere Fotos hier ...

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CDU Stadträtin Daniela Braun freut sich über die Unterstützung von Oberbürgermeister Wolfgang Lützner für Verkehrspolizei und Schüler am Murkenbach Schulzentrum (08.10.2011)

Murkenbach Schulzentrum BöblingenIm Jahr 2010 stellte Baubürgermeisterin Kraayvanger dem Gemeinderat ihr Gesamtkonzept für die Ganztagesbetreuung, die Lehrerstützpunkte, den Treff am Murkenbach und für die Verkehrserziehung der Schüler am Murkenbachzentrum vor. Nach langer Grundlagenermittlung und Planung sollte angeblich die optimale Lösung durch das Baudezernat gefunden worden sein. Zu teuer empfanden die meisten Stadträtinnen und Stadträte dieses Gesamtkonzept und verlangten eine andere Lösung. Anderseits, eine einfache Garage oder Holzhütte direkt am Verkehrsübungsplatz, wie es die Verkehrspolizei und Nutzer forderten, entsprach nicht den architektonischen und gestalterischen Anforderungen des Baudezernates. Deshalb wurde vom Baudezernat ein Kompromiss innerhalb der Schule vorgeschlagen und umgesetzt, gegen den Willen von Verkehrspolizei und Eltern am Murkenbach Schulzentrum. Nach dem OB Wechsel im Jahr 2010 sagte der neue Oberbürgermeister Wolfgang Lützner den Beteiligten seine Unterstützung zu, für eine einfache Lösung, im Sinne der Beteiligten. Diese einfach aber praktische Lösung wurde nun mit Unterstützung von Sponsoren und der Stadtverwaltung umgesetzt. Der Artikel "Eine Holzbox als Unterrichtsraum" ist am 08.10.2011 in der Kreiszeitung Böblinger Bote veröffentlicht worden und zeigt den Erfolg der nun umgesetzten Lösung auf. Diese Lösung basiert auf der Bürgernähe von OB Wolfgang Lützner und nicht zuletzt auch auf dem unermüdlichen Einsatz des Verkehrspolizisten und Böblinger Stadtrates Frank Hinner. Traurig ist nur, dass Verkehrspolizei und Nutzer fast 20 Jahre auf diese recht günstige Lösung haben warten müssen. Dabei ist es kaum Trost, dass andere städtische Projekte einen ähnlichen, nicht nachvollziehbaren und unverhältnismäßig langwierigen Verlauf zeigen, wie es zum Beispiel am 21.09.2011, im Rahmen der Gemeinderatsrundfahrt, am Pestalozzi Markt deutlich wurde. Mit Spannung kann man sich deshalb die Frage stellen, wann und ob überhaupt, das marode, leerstehende Hinterhofgebäude, mit der Hausnummer Poststraße 46-1, in das Blickfeld des Baudezernates gerät, das von Pestalozzi Markt aus sehr gut einsehbar ist.

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CDU Stadträtin Daniela Braun berichtet über die CDU-Klausurtagung im Amtsblatt vom 04.11.2011

Dr. Anke Karmann-Woessner BöblingenCDU-Fraktion vor den Haushaltsberatungen in Klausur

Im Zuge der Beratungen zum Haushalt 2012 ging die CDU-Fraktion in Klausur. Das zentrale Thema der Klausurtagung war die Stadtplanung unter Berücksichtigung der angespannten Haushaltslage sowie den erforderlichen Investitionen für Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Die Klausur diente der CDU-Fraktion als Vorbereitung für die nun beginnende Haushaltsdebatte im Gemeinderat.

Frau Dr. Karmann-Woessner, Amtsleiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Städtebau, referierte vor der CDU-Fraktion sehr kompetent und ausführlich über die wichtigsten städtebaulichen Vorhaben.  In 3 Blöcken ging es um folgende Themen:

1.       Stadtentwicklung in der Unterstadt
2.       Schlossbergring mit Pestalozzi Markt
3.       Entwicklung des Ortskerns in Dagersheim

Es ist bereits absehbar, dass das geplante Budget des Baudezernats und damit die Ausgaben im kommenden Jahr wieder höher ausfallen könnten, als es der Haushalt mit den laufenden Einnahmen und Rücklagen erlaubt. Deshalb wird sich die CDU-Fraktion für die Haushaltsberatungen genau überlegen, was die Schwerpunkte bei den Baumaßnahmen ausmacht. Nach wie vor haben Brandschutz und Sicherheit oberste Priorität, ebenso wie der zunehmende Sanierungsbedarf an den städtischen Gebäuden. Die langfristige Gebäudenutzung, deren Bewertung im Unterhalt und die damit verbundene Kostenplanung wollen wir deshalb detailliert überprüfen. Dies soll zu einer besseren und damit kostenbewussteren Gebäudenutzung führen.

Einkaufszentrum BöblingenStadtentwicklung in der Unterstadt

Frau Dr. Karmann-Woessner berichtete in einem Vortrag über den Status und die Zeitplanung zu den genannten Einzelprojekten der Unterstadt. Die mit Abstand größte innerstädtischen Veränderung umfasst die Bebauung des alten ZOB-Areals mit einem Einkaufszentrum. Zur Gesamtkonzeption gehören außerdem, die Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes mit einhergehender Verkehrsberuhigung in der Talstraße sowie die Unterführung zum Flugfeld und der Kreisverkehr an der Kreuzung von Talstraße und Wolfgang-Brumme-Allee. Eine Neukonzipierung der Bahnhofstraße, die als durchgehende Achse vom Bahnhof zum Elbenplatz führt, wird das Vorhaben abrunden. Bei allen Umgestaltungsmaßnahmen wird sich der Fokus bei den Haushaltsberatungen für 2012 am städtischen Budget messen müssen. Funktionalität wird dabei den Vorrang vor städtebaulichen „Goldrand-Lösungen“ haben .

Pestalozzi Markt BöblingenSchwerpunkt Profilierung des Schlossbergrings mit Pestalozzi Markt

Nachdem in den letzten Jahren der Entwicklungsschwerpunkt in der Unterstadt lag, soll jetzt ein Prozess für die Entwicklungsmöglichkeiten des Schlossbergrings eingeleitet werden. Die Grundlagenermittlung ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Dabei sollen auch an den Schlossbergring angrenzende Bereiche berücksichtigt werden. Mit Aufwertung des Künstlerviertels und dem angrenzenden Pestalozzi-Marktes kann dieser Bereich einer verbesserten Nutzung zugeführt werden. Es wird diesbezüglich auf den von der FDP, mit dem Böblinger Architekten Eckart Hörmann, gemachten Entwurfsvorschlag hingewiesen. Im Zusammenhang mit dem Pestalozzi-Markt gab es darüber hinaus Kritik am Baudezernat, wegen des maroden Zustandes des städtischen Gebäudes mit der Hausnummer Poststraße 46/1, das zum Pestalozzi-Markt ausgerichtet ist. Darüber hinaus könnte mit dem Abriss des Gebäudes ein direkter Durchgang zum Schlossbergring ermöglicht werden. In dieser Angelegenheit wird von der FDP ein Haushaltsantrag formuliert werden, der aus meiner Sicht unterstützenswert ist.

Ortskernentwicklung DagersheimEntwicklung des Ortskerns in Dagersheim

CDU-Fraktionskollegin Angela Spruth formulierte bereits in ihrem Beitrag im Amtsblatt Nr. 48 vom 03.12.2010 die Anforderungen zur Ortskernentwicklung in Dagersheim wie folgt:  „Es ist von öffentlichem Interesse, den Gebäudebestand in den Gassen weitestgehend zu erhalten und möglichst einer Wohnnutzung zuzuführen (Innenentwicklung vor Außenentwicklung). Dazu müssen für die Eigentümer Anreize geschaffen werden und die Stadt muss sich Einflussmöglichkeiten auf Gestaltung und Eigentumsübergang schaffen. Dies ist mit der Ausweisung eines Sanierungsgebietes möglich, um dann Fördermittel beantragen zu können. Es ist zu prüfen, ob in den Geltungsbereich des Sanierungsgebiets auch das Bezirksamt und das Anwesen Schulstraße 3 einbezogen werden können“. Diese Anforderung wurden darüber hinaus vom Ortschaftsrat in einem Antrag an die Stadtverwaltung formuliert und resultierten aus Untersuchungen von Studenten der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen, unter Leitung von Prof. Schreiber. Der daraus entwickelte Leitbildprozess analog Böblingen 2020 umfasste die Themen Städtebau, Verkehr, Umwelt sowie Landschaft und Erholung. Die CDU-Fraktion teilte Frau Dr. Karmann-Woessner mit, dass man mit den bisherigen Arbeiten mit der Untersuchung der Entwicklungsmöglichkeiten des Ortskerns in Dagersheim sehr zufrieden ist und die Arbeiten unterstützen wird.  

Daniela Braun
CDU-Stadträtin

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Böblinger Stadträte und Bürger solidarisieren sich mit der Interessengemeinschaft Liststraße (11.11.2011)

Stau, so weit das Auge reicht: Stellvertretend für die CDU Fraktion und den CDU Stadtverband Böblingen, solidarisierte sich die stellv. Stadtverbandsvorsitzende und CDU Stadträtin Daniela Braun mit den Anliegen der Interessengemeinschaft Liststraße, indem sie heute an einem der regelmäßigen Stau-Cafés der Interessengemeinschaft Liststraße teilnahm, um sich ein Bild über das Ausmaß der Belastung für die Anwohner der Liststraße zu machen.

Freie Wähler Böblingen - Alfred LebsanftWeitere Vertreter aus dem Gemeinderat Böblingen waren die Stadträte Peter Grotz (Fraktionsvorsitzender der CDU), Helmut Kurtz (Fraktionsvorsitzender der FDP) , Frank Hinner (Freie Wähler) und Alfred Lebsanft (Freie Wähler). Außerdem war die Stuttgarter Zeitung anwesend. Als Hintergrundinformation sollte man wissen, dass die Interessengemeinschaft Liststraße seit Jahren bzw. seit Jahrzehnten für eine Beruhigung des Verkehrs in der Böblinger Friedrich-List-Straße kämpft. Vertröstet wurden die Anlieger regelmäßig, unternommen wurde durch die Stadtverwaltung bisher so gut wie nichts. Zu allem Überdruss wurde jetzt auch noch festgestellt, dass die Umgehungsroute (bei Stau auf der Autobahn) direkt über die Friedrich-List-Straße führt. Schuld daran sind die Navigationsgeräte, die sich heutzutage in den meisten KFZ befinden. Welche Behörde Schuld daran hat, dass den Navi-Herstellern die Route über die Friedrich-List-Straße gemeldet wurde, anstatt über die Friedrich-Gerstlacher-Straße, ist noch unklar.

Interessant waren die Feststellungen der Beteiligten während des Stau-Cafés, das von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr angesetzt war. So stellte Daniela Braun fest: "Als ich um 16:45 Uhr hier ankam war noch Stau, bis über die Stuttgarter Straße hinaus. Seltsam, dass es jetzt gegen 17.00 Uhr besser wird. Um diese Zeit ist die Liststraße sonst immer zu". Alfredo Croce verstand es ebenfalls nicht. "Von der Autobahn bis hier war doch gerade noch Stau! Wohin sind die ganzen Autos so urplötzlich verschwunden?" meinte er. Frank Hinner äußerte die Vermutung: "Vielleicht hat ab 17.00 Uhr jemand das Ampelprogramm verändert" (vermutlich um die Liststraße - zumindest während des Stau-Cafés - zu entlasten). Alfred Lebsanft bat sogleich einen der anwesenden Radfahrer in Richtung Autobahn zu fahren, um einen Staubericht zu erhalten. Die anschließende Meldung des Radfahrers war sehr interessant: "Stau von der Autobahn bis zur Thermalbad-Kreuzung. Die Ampelschaltung an der Thermalbadkreuzung ist so eingestellt, dass vom Autobahnzubringer nur 5 bis 6 Autos über die Kreuzung gelassen werden. Ebenfalls Rückstau auf der Stuttgarter-Straße zwischen der Kreuzung am Thermalbad bis zur Ampel am Silberweg". In der Liststrasse kamen nach 17.00 Uhr, aufgrund der kurzen Ampelphasen in der Zubringerstraße, vermutlich nicht mehr Autos an, als unten wieder abfließen konnten. Damit hatte sich der Stau urplötzlich aufgelöst. Vielleicht hat die Stadtverwaltung nun eine Lösung gefunden, für die Lisstraße. Falls an der Thermalbadkreuzung nicht mehr als 5 bis 6 Autos je Ampelphase vom Autobahnzubringer in Richtung Liststraße durchgelassen werden, dann könnte es auch in Zukunft in der Liststraße funktionieren. Peter Grotz und Helmut Kurtz äußerten sich dahin gehend: "Wir werden das Phänomen weiter beobachten!"

Mehr zum Thema finden Sie hier unter: Brennpunkt Friedrich-List-Straße.

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CDU Stadträtin Daniela Braun auf dem Weihnachtsmarkt der Jugendfarm (19.11.2011)

Jugendfarm Böblingen.

Iris Wersich und Daniela Braun Foto: Iris Wersich und Daniela Braun vor den Ständen des Weihnachtsmarktes der Jugendfarm. Die Stände werden von den Kindern und Jugendlichen selbstständig betreut. Die Einnahmen kommen den Projekten der Jugendfarm zugute. Ein Besuch lohnt sich!

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Daniela Braun wirbt in Böblingen für das Projekt Stuttgart 21 und für das "NEIN" zur Kündigung (19.11.2011)

Andreas Bojung, Daniela Braun, Bettina Narr, Luz Berendt und Rosemarie SpäthInfoveranstaltung am Pestalozzi Markt mit Andreas Bojung, Daniela Braun, Bettina Narr, Luz Berendt und Rosemarie Späth (auf dem Foto von links nach rechts). Gehen Sie zur Volksabstimmung! Falls die Gegner von Stuttgart 21 das Ergebnis der Volksabstimmung anerkennen sollten, werden wir vielleicht Ruhe bekommen. Nach dem aktuellen Trend der Umfragen stimmt eine Mehrheit der Bevölkerung - nämlich 55% - mit "NEIN" zur Kündigung und damit für Stuttgart 21. Eine Minderheit von 45% ist gegen Stuttgart 21, für den Ausstieg aus dem bereits begonnenen Projekt und somit für die Kündigung der Verträge. Jede Stimme zählt! Stimmen Sie mit "NEIN" wenn Sie wollen, dass Stuttgart 21 weitergebaut wird.

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Stadtrat Alfred Lebsanft hat Recht, sagt Stadtratskollegin Daniela Braun ! (03.12.2011)

Die Anwohner der Friedrich-List-Straße haben es nicht leicht. Entweder ist in der Straße Stau soweit das Auge reicht oder die KFZ „heizen“ vor allem nachts mit teilweise mehr als 50 km/h durch die Liststraße. Lärmbelästigung und Abgasgestank sind die negativen Folgen für die Liststräß’ler. Stadtrat Alfred Lebsanft sucht deshalb Unterstützung beim Gemeinderat und der Stadtverwaltung. Dazu ein Leserbrief von Alfred Lebsanft in der Keiszeitung Böblinger Bote vom Samstag, dem 3. Dezember zum Thema Verkehrsbelastung in der Liststraße:

Mit Tempo 30 - Lärmschutz in der Friedrich-List-Straße

Ob Baubürgermeisterin Christine Kraayvanger uns Böblinger Stadträten mit dem Artikel im Amtsblatt vom 25. November den "Schwarzen Peter" für die seit Jahren nicht gelösten Probleme in der Liststraße zuspielen wollte, weiß ich nicht. Sicher bin ich mir aber, dass die im Artikel erwähnte Gremienvorlage, die vom Gemeinderat (wie die KRZ berichtete) zurecht abgelehnt wurde, eine Alibi-Vorlage gewesen sein könnte, damit man seitens des Baudezernates hernach behaupten kann, man hätte ja alles versucht aber, der Gemeinderat wollte ja nicht. Diese Vorlage war viel zu durchsichtig und wenig durchdacht. Deshalb war der Beschlussvorschlag der Baubürgermeisterin an den Gemeinderat schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auch ich habe dagegen gestimmt, als Stadtrat der Freien Wähler und als betroffener Anwohner in der Liststraße. Es blieb mir einfach nichts anderes übrig, denn es ist dem Steuerzahler nicht zu vermitteln, weshalb circa 100 000 Euro ausgegeben werden sollen, für etwas, von dem die Stadtverwaltung selbst anzweifelt, dass es funktionieren könnte. Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil Navi-Systeme in den Pkw - zumindest derzeit - allen Verkehr über die Liststraße navigieren. Zudem wurde von Seite des Baudezernates mitgeteilt, dass das Bauvorhaben sehr komplex und wenig nachhaltig wäre, da die Bundesrepublik Deutschland, das Land Baden-Württemberg und der Landkreis in den nächsten Jahren eine ganz andere Erschließung des Autobahnzubringers planen würden, womit die im Antrag an den Gemeinderat vorgeschlagene Lösung des Baudezernates hinfällig wäre. Anders als die Stadtverwaltung Böblingen, sehe ich jedoch durchaus Möglichkeiten, auf der politischen Ebene etwas zu erreichen. Man muss nur wollen und politisch aktiv werden. Dies scheint die Stadtverwaltung nicht zu wollen! Da sie anscheinend nicht will und nichts tut, und weil Regierungspräsident Johannes Schmalzl das Sagen hat, wie es die Stadtverwaltung richtig in ihrem Amtsblattartikel bemerkt, habe ich mich nun direkt an den Regierungspräsidenten gewandt, da man aus meiner Sicht das Problem wesentlich einfacher, effizienter und kostengünstiger lösen kann, als mit dem ungewissen Versuch, den unsere Baubürgermeisterin mit ihrer vom Gemeinderat abgelehnten Vorlage unternommen hat. Mein Brief an Schmalzl ging in Kopie an Landrat Bernhard sowie an Oberbürgermeister Lützner. Ich bat um Unterstützung und wies dabei auf die Leonberger Lösung mit Tempo 30 in den Durchgangsstraßen der Teilorte Warmbronn, Gebersheim und Höfingen hin. Diese Lösung ist zwar nicht ohne das Regierungspräsidium zu machen - aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Ich bin gespannt, wie die Stadtverwaltung diesen Ball aufgreifen wird und ob sie uns Anwohner in der Liststraße endlich unterstützen wird. Unter dem Gleichbehandlungsgrundsatz könnte die Leonberger Lösung auch in der Liststraße ein Erfolg werden.

Stadtrat Alfred Lebsanft, Böblingen

Mehr zum Thema "Verkehrsbelastung in der Lisstraße" finden Sie unter der Rubrik: Brennpunkt Liststraße

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Christine Kraayvanger, Baubürgermeisterin BöblingenDie Anwohner vom Tannenberg können die Politiker am Böblinger Rathaus nicht mehr verstehen (07.12.2011)

Wenn die Bürger die Politiker nicht mehr verstehen und das Gefühl haben, dass Politik nur noch Selbstzweck ist und nicht mehr dem Wohle der betroffenen Bürger dient, dann ist Bürgerbeteiligung angesagt. Diese Bürgerbeteiligung hat die Stadtverwaltung zumindest mit einem Termin am 23.01.2012 in Aussicht gestellt. Trotzdem ist die Unruhe am Tannenberg groß und das Vertrauen zum Baudezernat gering.

Wäre es nicht an der Zeit, dass sich endlich die gesamtverantwortliche Baubürgermeisterin Christine Kraayvanger zum Thema äußert, damit die Anwohner vom Tannenberg wissen wie die höchste Stelle am Baudezernat zur 6. Bebbauungsplanänderung denkt und wie sie sich positioniert? Es kann doch nicht sein, dass man für jedes bauliche Thema Oberbürgermeister Wolfgang Lützner braucht. Nachstehende Leserbriefe die in der Kreiszeitung Böblinger Bote veröffentlicht wurden, geben Baubürgermeisterin Kraayvanger einen Anhalt dafür, was am Tannenberg von ihr und ihrer Politik erwartet wird.

Leserbrief vom 03.12.2011Leserbrief vom 06.12.2011Leserbrief vom 06.12.2011
Wo ist der ergebnisoffene Dialog mit den Tannenberg-Anwohnern?

Zum Artikel "Schaugerüst und Dialog mit den Anwohnern" vom 1. Dezember.

In dem Artikel heißt es, "die Stadt hält im Grundsatz an der Bebauungsplanänderung auf dem Tannenberg fest". Sehr geehrter Oberbürgermeister Lützner, wo ist denn da der versprochene ergebnisoffene Dialog, wenn schon jetzt vor der Begehung und dem Dialog am 23. Januar die Verwaltung nicht von der Bebauungsplanänderung abrücken will? Soll das nur eine Alibiveranstaltung werden, bei der die Pläne der Stadt abgenickt werden sollen? Stellen Sie das bitte klar und schaffen Sie nicht im Vorfeld Tatsachen.

Karin Scharff, Böblingen
























Tannenberg: Bürgerinitiative wartet auf konkrete Antwort

Zum Artikel "Schaugerüst und Dialog mit den Anwohnern" vom 1. Dezember.

In der Gemeinderatssitzung vergangene Woche hat die Amtsleiterin für Städteplanung, Dr. Karmann-Woessner, dem Gemeinderat - und den vielen anwesenden Anwohnern des Tannenbergs - anhand von Folien den Bebauungsplan-Entwurf "Änderung Tannenberg und die Anregungen und Bedenken der betroffenen Anwohner" erläutert. Im Rahmen der Präsentation hat Dr. Karmann-Woessner angekündigt, zu dem sehr umstrittenen Thema der geplanten Umwandlung des vom Bebauungsplan-Entwurf erfassten Baugebietes von einem "reinen Wohngebiet" in ein "allgemeines Wohngebiet" nähere Ausführungen machen zu wollen. Das hat sie dann aber nicht getan, und zwar vermutlich auch bewusst, denn eine Folie hat sie zu diesem Thema offensichtlich nicht gehabt.

Sie hat sich leider nur darauf beschränkt zu sagen, dass sich die Berufe im Laufe der letzten Jahrzehnte verändert hätten und dem nun auch durch eine Umwidmung des Gebietes Rechnung getragen werden müsse. Etwas konkreter bitte, Frau Dr. Karmann-Woessner! Freiberufler und Gewerbetreibende, die ihren Beruf in ähnlicher Weise ausüben, dürfen schon jetzt in dem reinen Wohngebiet tätig sein.

Wir Tannenberger würden nun gerne von Ihnen wissen, an welche gewerbliche Tätigkeiten Sie denn hier konkret denken, die hier noch darüber hinaus ausgeübt werden dürfen.

Stefan Juelich, Böblingen
Bürgerinitiative Tannenberg
Unser Stadtoberhaupt und moderne Büroarbeitsplätze

Zum Artikel: "Schaugerüst und Dialog mit den Anwohnern" vom 1. Dezember.

Zum Thema Bebauungplanänderung auf dem Tannenberg entnehme ich den Medien, dass unser Stadtoberhaupt anlässlich der Bürgerversammlung am 28. November in der Murkenbachhalle mit als Argument zur Änderung des Bebauungsplan geäußert habe, dass derzeit am Tannenberg als reines Wohngebiet nicht einmal Computer-Arbeitsplätze zulässig wären. Neuhochschwäbisch nennt man diese auch "Homeoffice". Als Standort großer, internationaler Firmen gibt es gerade in Böblingen davon sehr viele. Denn, berufliche Ansprechpartner sitzen in Deutschland und der ganzen Welt verteilt und selten im eigenen Bürogebäude.

Ich wohne am Tannenberg und frage mich, ob ich, da ich häufig von zuhause mit dem Computer arbeite, mich unzulässig und damit rechtswidrig verhalte? Muss ich und andere jetzt mit Amtshandlung rechnen?

Ganz ehrlich: Wenn Herrn Lützner zur Begründung einer Bebauungsplanänderung nichts Besseres einfällt, als Lohnsteuerzahler aus der High-Tech-Industrie in die Nähe des Gerucha des unzulässigen Handelns zu rücken, wird mir um den Industriestandort Böblingen bang. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass uns gerade die Weltwirtschaft um die Ohren zu fliegen droht.

Man kann über Bebauungspläne streiten - aber bitte Bürger, die in Wohngebieten im Homeoffice arbeiten, nicht mit so einem "Gschmäckle" titulieren.

Jörg Lanksweirt, Böblingen
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Mehr zum Thema unter der Rubrik: Brennpunkt Tannenberg

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Stuttgart geht aus ... wie wird Böblingen dabei gesehen??? (12.12.2011)

Daniela Braun: "Heute habe ich mir den großen Gastroführer für die Region gekauft. Besonders interessant ist für mich, was es über Böblingen zu lesen gibt. Frisch getestet: Die 2.000 besten ... Es sind gute Böblinger Restaurants genannt aber auch solche, die von sich selbst meinen gut zu sein. Gerade für uns Stadträte ist das Werk eine interessante Lektüre und lesenswert. Schließlich müssen wir entscheiden, wo sich Böblingen städtebaulich hin entwickelt und wo es etwas zu fördern gibt. Es ist dabei sehr interessant zu lesen, wie unsere Einrichtungen von Außenstehenden wahrgenommen werden. Zur Verdeutlichung will ich zwei Beispiele aus dem Werk zitieren:

„Wetten dass … es schmeckt?

DA ALFREDO

Wenn sich Gäste im Ristorante Da Alfredo im Böblinger Künstlerviertel für kleine Jungs oder Mädchen verabschieden und nicht gleich wieder zurück bei Tisch sind, dann muss nicht gleich eine Vermisstenanzeige aufgegeben werden. Eher dürfte auf dem Weg zum stillen Örtchen die Fotogalerie illusterer Promigäste zum eingehenden Studium eingeladen haben.

Roland Emmerich hat hier schon gespeist, Frank Elstner und Thomas Gottschalk, zu Zeiten, als in der mittlerweile abgerissenen Sporthalle noch „Wetten dass …?“ aufgezeichnet wurde. Die Stars kamen und gingen, Meister Da Alfredo blieb – und wir, die wir schon vor zwei Dekaden hier einkehrten, sind uns sicher: Wetten dass … es (wieder) schmeckt?!

Dass das seit Beginn an unter gleicher Führung bestehende Lokal schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, fällt in Bezug auf das Mobiliar zwar auf, an Charm hat die leicht rustikale Einrichtung jedoch nicht verloren. Als Appetitanreger gibt es flambierte Jakobsmuscheln in einer cremigen Tomaten-Shrimps-Sauce (€ 10,50) sowie Spagetti alla puttanesca (€ 5,50). Den Hauptgang bestreiten Lammkoteletts mit Rosmarin (€ 17,50) und Scaloppina al Limone (€ 17,50), beide jeweils mit Kartoffeln und Spinat serviert. Die Gerichte sind liebevoll auf dem Teller platziert, knusprig und zart das Lamm, wie erhofft cremig-säuerlich die Kalbsmedaillons. Und sie sind gut wie einst, als im Künstlerviertel noch der Bär steppte. Die Böblinger Gastro- und Barmeile mag spürbar ruhiger geworden sein, mit Da Alfredo aber verfügt sie über einen Klassiker für Genießer."

"Da wo der Blubber fehlt

LAGO

Das lago beschreibt sich selbst als "da wo Böblingen am schönsten is(s)t". Erfreut darüber, dass ein Restaurant selbstsicher ein "da wo" auf seinen Flyer hat drucken lassen, betreten wir das zwischen den beiden Böblinger Stadtseen gelegen Restaurant, das seinen Gästen in braun-weißem Chic eine Küche mit überwiegend mediteranen Speisen anbietet.

Vorab bestellen wir zwei Gläser des Schmücker Saveur rosé (€ 4,50) stellen jedoch nach dem ersten Nippen am rosa Blubberwasser fest, dass es der Blubber nicht an unseren Tisch geschafft hat. Lernfähig wie wir sind, bestellen wir zum Essen einen Spätburgunder (€ 3,85), da wo sowieso kein Blubber drin sein muss. Mittlerweile macht sich mein Gegenüber über einen kleinen Salatteller (€ 4,50) her, der durch sein einfallsloses Arrangement und die Geschmacksarmut seiner Zutaten dem Spätburgunder erst einmal keine Konkurrenz macht. Es folgen ein Gemüseomlette (€ 8,95) sowie schwarze Bandnudeln mit Jakobsmuscheln (€ 11,70). Das Omlette ist eher fade, dennoch verschmäht mein Gegenüber die Meerrettich-Majo-Soße, die am äußersten Tellerrand hockt und sich allein ob ihrer Existenz schämen sollte. Gut gelungen sind dagegen die Bandnudeln mit Jakobsmuscheln, die innen glasig und außen kross die perfekte Konsistenz haben.

Alles in allem ist das Lago vielleicht der Ort, wo Böblingen am schönsten ist, aber wohl nicht der, wo man am besten isst."

Damit Stuttgart und die Region wissen, wo man in Böblinger hingehen kann, sind weitere Böblinger Lokale und Restaurants beschrieben, wie Brauhaus am Biergarten, Cafe Bar, Café Schilling, Da Alfredo, Da Signora, Freiraum, Grüner Turm, Heiling's, Lago, Magellan, Platzhirsch, Sanviva, Seegärtle, Zum Reussenstein und Zwinger. Ich kann mich nur wiederholen: "Eine sehr interessante Lektüre!"

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Da geht mir doch der Hut hoch - Leserbrief in der Sindenfinger/Böblinger Zeitung  (21.12.2011)

Sehr geehrter Herr Juchardt,

ich kann Sie beruhigen und Ihnen mitteilen, dass ich, wie die meisten Gemeinderäte in Böblingen, die Belange aller Bürger berücksichtige, zumindest soweit sie mir bekannt sind. Dazu gehören natürlich auch die Bürger im Unteren Lauch bzw. der Fichtestraße, in der Sie wohnen. Vor den Karren spannen lässt sich - glaube ich - keiner von uns Stadträtinnen und Stadträten, wie Sie in Ihrem nebenstehenden Leserbrief schreiben. Wir sind unserem Gewissen verpflichtet und dienen den Bürgern und unseren Wählern, indem wir deren Interessen gegenüber der Stadtverwaltung vertreten und auch durchsetzen. Wir leben in einer Demokratie, in der es nach dem Mehrheitsprinzip auch nichts nutzen würde, wenn sich einzelne Stadträte vor den Karren spannen lassen würden.

Ich für meinen Teil formuliere meine Ansichten unter anderem hier auf meiner Homepage und mache dadurch aktive Politik, in der Hoffnung die Diskussion anzuregen, was mir in Ihrem Fall scheinbar auch gelungen ist.

Ein wenig provokant war er schon, Ihr Leserbrief, aber er hat mich trotzdem gefreut. Wir haben ein Problem hier in Böblingen mit dem Durchgangsverkehr. Sie sprechen die Liststraße an! Früher war die Liststraße eine Sackgasse und endete beim Einkaufszentrum. Böblinger die nicht erst seit ein paar Jahren hier wohnen, werden es noch wissen. Nach dem Bau des Einkaufszentrums wurde die Liststraße zur Durchgangsstraße und ein paar Jahre später wurde die parallel verlaufende Landhausstraße im oberen Bereich für den Durchgangsverkehr gesperrt – zu Lasten den Liststraße. Nicht zu vergessen ist die Galgenbergstraße, in der Ex-Oberbürgermeister Vogelgsang wohnt. Sie wurde irgendwann einmal zur Anliegerstraße gemacht. Konnte sich der Verkehr in früheren Zeiten, als er noch nicht so stark war, auf vier Straßen verteilen, nämlich die Stuttgarter-, die List-, die Landhaus- und die Galgenbergstraße, so sind heute nur noch zwei Straßen dafür übrig geblieben, nämlich die Stuttgarter- und die Liststraße. Da fragt sich der eine oder andere Bürger schon, (insbesondere aber die Betroffenen) ob die Stadt Böblingen ein Verkehrskonzept hat. Immer weniger Durchgangsstraßen bei immer weiter steigendem Verkehr, das scheint nicht ganz logisch zu sein. Eine Lösung steht aus. Diese sollte aber nicht erst in vielen Jahren kommen, wenn die Querspange vielleicht einmal fertig ist - sondern schnell. Sprechen Sie doch einmal mit den Anwohnern der Liststraße. Die fühlen sich geplagt, von Lärm und Abgas und dabei geht es mit Sicherheit nicht nur um subjektives Empfinden oder den Egoismus Einzelner.

Ich werde mich weiterhin für die Liststraße einsetzen. Die Lösung ist aus meiner Sicht offen und muss von der Stadtverwaltung kommen. Sie, sehr geehrter Herr Juchardt können mich aber gerne einmal anrufen und ich versichere Ihnen, dass mich die Probleme im Unteren Lauch bzw. der Fichtestraße genauso interessieren, wie die in der Liststraße.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Braun – CDU Stadträtin



... mehr unter Brennpunkt Liststraße

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© Daniela Braun

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