Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Homepage. Mein Name ist Daniela Braun. Ich bin Stadträtin im Gemeinderat der Stadt Böblingen sowie Mitglied der CDU Fraktion Böblingen. Auf dieser Seite finden Sie Aktivitäten sowie aktuelle Themen des Jahres 2012 in die ich eingebunden bin (dazu bitte Bildlauf "nach unten" nutzen). Weitere Schwerpunkte finden Sie über die Auswahl auf der Menüleiste.
2007 wurde Daniela Braun CDU Mitglied
2008 wurde Daniela Braun in den Vorstand des CDU Stadtverbandes von Böblingen gewählt
2009 wurde Daniela Braun als CDU Stadträtin in den Gemeinderat der Stadt Böblingen gewählt
2010 wurde Daniela Braun zur stellv. Vorstandsvorsitzenden des CDU Stadtverbandes Böblingen gewählt
CDU Stadträtin Daniela Braun mit Ehemann und Parteifreunden auf dem Neujahrsempfang der Stadt Böblingen (08.01.2012)
Die Kreiszeitung Böblinger Bote schreibt zur Rede des Böblinger Oberbürgermeisters Wolfgang Lützner:
„OB von Böblingen fordert beim Neujahrsempfang eine modernere Streitkultur – Hochschule, Flugfeld und Unterstadt als positive Impulse
Mit einem markanten Profil den Wettlauf um die Talente gewinnen: So sieht Wolfgang Lützner die Stadt Böblingen gut gewappnet für die Zukunft. Denn als „Denkfabrik, Talentschmiede, Zukunftswerkstatt“ werde das kommende Jahrzehnt eine „Epoche der Intelligenz “.
Von Otto Kühnle BÖBLINGEN.
Beim Neujahrsempfang in der Kongresshalle sparte das Stadtoberhaupt keinen Konfliktpunkt aus, der das kommunalpolitische Geschehen 2011 bestimmt hatte. „Nach teilweise quälenden Diskussionen um die eine oder andere Silbe haben wir uns ein Motto gegeben, welches unsere Stärken und Ambitionen treffend formuliert: Stadt Böblingen – Raum für Taten und Talente“, beschrieb er den Prozess der Markenbildung, der Wolfgang Lützner besonders am Herzen liegt. Wenn es gelinge, Investoren und Fachkräfte anzuziehen, dann folgten diesen auch Familien – Basis dafür, „das sich unsere Stadt demografisch gesund entwickelt“. Auch die Bürgerinnen und Bürger seien Botschafter der Stadt: „Tragen wir gemeinsam unser Stärken ins Land.“
Mit Blick auf die bisherigen Entwicklungsschritte der Stadt sieht Lützner das aktuelle Jahrzehnt als eine „Epoche der Intelligenz“. Dafür sei die Stadt mit dem Forum 1 auf dem Flugfeld schon auf einem guten Weg. „Wir wollen aber auch eine eigene Hochschule bei uns haben, um unsere eigene Jugend da zu behalten“, verteidigte er die Beteiligung der Stadt an der Finanzierung einer Außenstelle der Hochschule Reutlingen. Zehn Jahre lang 170000 Euro auszugeben, sei nicht wenig – aber richtig. Der Dank Lützners galt in diesem Zusammenhang dem gebürtigen Böblinger, Professor Hendrik Brumme. Zehn Firmen beteiligten sich bereits an dem Masterstudiengang für Wirtschaftsinformatik. Böblingen werde sich schnell einen Namen als Talentschmiede machen.
Dass es im Gemeinderat um den Stellenplan heftige Debatten gegeben hatte und der Haushalt nicht von allen Fraktionen bestätigt wurde, rückte Lützner in den Status der Normalität. Auch unter seinem Vorgänger Vogelgsang – der in der ersten Reihe saß – sei von 1987 bis 1990 der Haushalt nie einstimmig verabschiedet worden. Seine Verstärkungen im Personalbereich begründete und verteidigte Lützner mit Blick auf die wachsenden Aufgaben. Sei es bei der Bauverwaltung oder beim Baustellenmanagement zum Unterstadt-Umbau. „Ich bevorzuge deshalb eine Mehrheit im Gemeinderat, die durch eine offene und ehrliche Debatte entsteht, statt undurchsichtiger Arrangements, die vorgeben, keine Verlierer zu kennen“. Dissonanzen und Meinungsverschiedenheiten brächten die Stadt weiter, weil im Streitgespräch auch über die eigenen Positionen gründlich nachgedacht werden müsse. „Auch in unserer Streitkultur müssen wir moderner werden“, forderte Lützner dazu auf, die Konflikte respektvoll miteinander zu klären.
Kein Grund zur Eile und keinen zur Blockade
Die mögliche Fusion mit der Nachbarstadt Sindelfingen „tauchte im letzten Jahr wieder einmal in den Medien auf“, spielte Lützner auf das Interview an, das er mit seinem Sindelfinger Kollegen gegeben hatte. Gründlich betrachten und abwägen, lautet seine Devise. „Es gibt keinen Grund zur Eile und keinen zur Blockade“, fordert das Böblinger Stadtoberhaupt zunächst den Ausbau der Kooperationen. Zudem gelte es, vor einer Entscheidung die Haltung der Bevölkerung abzufragen. Dass er selbst eher skeptisch ist, machte er am Beispiel des Treffs am See deutlich. Wenn in beiden Städten Wünsche entstehen, könnten Doppelstrukturen teurer werden.
Böblingen selbst sieht Lützner in einer Phase des „Wachstums und der Expansion“, die Kräne könne man nicht mehr an zwei Händen abzählen. Mit dem Gesundheitszentrum und dem Technologie-Kompetenzzentrum Forum 1 sieht er die Stadt ebenso auf einem guten Weg wie mit den Baumaßnahmen in der Unterstadt. „Eine Welle ist in der Stadt unterwegs“, versuchte er die positive Aufbruchstimmung zu beschreiben. Und als ein Besucher den Namen eines der Sorgenkinder in der Bahnhofstraße nannte, gratulierte der OB diesem zum Beifall, den er aus dem Publikum erhielt. Den Handel unterstütze man nach Kräften mit einem Baustellenmanagement, denn es lohne sich, durchzuhalten."