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Am Abend nach der Landtagswahl 2011 - Paul Nemeth verteidigt erfolgreich sein Direktmandat    (27.03.2011)

In der vorderen Reihe von links: Gerti Mayer-Vorfelder, Elke Groß, Gesine Nemeth-Liebig, Paul Nemeth, Wolfgang Heubach und Daniela Braun

... ansonsten ein schlechter Tag für die CDU und ihre Wähler. Links das Wahlergebnis: CDU 39%, SPD 23,1% Grüne 24,2%, FDP 5,3%, Linke 2,8% und damit eine Grün-Rote Koalition mit einem grünen Ministerpräsidenten.


Paul Nemeth, Wolfgang Lützner und Gerhard Stratthaus in Dagersheim (14.03.2011)

Auf dem Foto links: Paul Nemeth hält seine Rede - rechts: Gerti Mayer-Vorfelder, Gerhard Stratthaus, Elisabeth Buck, Wolfgang Lützner, Paul Nemeth und Horst Thome ... weitere Fotos auf facebook

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Aktuelle Umfrage zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011

zur aktuellen Umfrage


Paul Nemeth und sein Wahlkampfteam am Pestalozzi-Markt  (12.03.2011)



Revolution abgesagt !!!  (26.01.2011)

Stefan Mappus hat mit seiner CDU wieder gut lachen, der Stuttgarter Bahnhof ist nur noch eines von vielen Wahlkampfthemen. Aus den Protesten rund um das Bahnhofs-Projekt Stuttgart 21 ist die Luft raus. Wider Erwarten schwimmen im Wahlkampf gerade den Grünen die Felle davon. ... zum Artikel von WELT ONLINE


Gelungener Wahlkampfauftakt: Paul Nemeth MdL und Ministerpräsident Stefan Mappus sprechen vor 500 Gästen in der Stadthalle von Holzgerlingen (16.01.2011)

Stuttgart, 17.01.2011. Beim offiziellen Wahlkampfauftakt der CDU im Wahlkreis Böblingen – Sindelfingen – Schönbuch konnten Ministerpräsident Stefan Mappus, der Landtagsabgeordnete Paul Nemeth, der Holzgerlinger Bürgermeister Wilfried Dölker (Freie Wähler), der Holzgerlinger CDU Vorsitzende Martin Borsik und der CDU Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach vor einem vollen Haus sprechen. Über 500 Zuschauer drängten sich in die Holzgerlinger Stadthalle, um die Rede des baden-württembergischen Ministerpräsidenten miterleben zu können.

Nach der Begrüßung durch den Holzgerlinger CDU Stadtverbandsvorsitzenden Martin Borsik stellte Bürgermeister Wilfried Dölker die aktuellen kommunalpolitischen Themen der Stadt Holzgerlingen in den Mittelpunkt seines Grußwortes. Ein besonderes Anliegen sei der Ausbau der Bundesstraße B 464 im Bereich der Altdorfer Kreuzung, welcher nicht nur der Stadt Holzgerlingen, sondern auch dem überregionalen Verkehr auf der Hauptverbindungsachse zwischen den Landkreisen Böblingen und Tübingen zu Gute käme. Dölker lobte die Infrastrukturpolitik der Landesregierung, die bei den wichtigen Verkehrsprojekten wie Stuttgart 21 klar Kurs hielte.

„Bei der Landtagswahl am 27. März geht es nicht nur um Sieg oder Niederlage der CDU. Es geht um die Zukunft unseres Landes. Es geht um die Frage, ob wir mit einer zukunftsgewandten bürgerlichen Politik unseren Wohlstand sichern können oder ob unsere Wirtschaft und damit die Arbeitsplätze durch eine Grün-Rote Blockadepolitik in ernste Gefahr geraten“ so Paul Nemeth in seiner Ansprache. Baden-Württemberg und insbesondere der Landkreis Böblingen seien gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgegangen. „Das Bruttoinlandsprodukt und damit die Wirtschaftsleistung im Kreis Böblingen ist höher als das ganzer EU-Staaten wie Estland, Zypern oder Malta.“ Das sei zunächst ein Erfolg der Arbeitnehmer im Kreis Böblingen, die fleißig, gut ausgebildet und flexibel diese Spitzenleistung erbringen würden. Es sei weiter ein Erfolg der ansässigen Unternehmer, die vor allem in kleinen und mittelständischen Betrieben seit Jahren eine vorausschauende Unternehmenspolitik betreiben würden. „Es ist aber auch ein Erfolg einer guten Wirtschaftspolitik der CDU. Wir setzen seit Jahrzehnten die best möglichen Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft. Und das tun wir nicht, damit die Reichen reicher werden, sondern damit der Wohlstand aller, vor allem auch der Arbeitnehmer, weiter wachsen kann“ so Nemeth.

Ministerpräsident Stefan Mappus berichtete über die erfolgreiche Arbeit der CDU geführten Landesregierung und gab einen Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen für Baden-Württemberg. „Als Exportland im Herzen Europas erreicht Baden-Württemberg bei Wachstum und Arbeitsmarkt, Bildung und Forschung, Lebensqualität und Sicherheit Bestwerte. Eine Zahl ist mir aber besonders wichtig: Mit 2,7 Prozent hat Baden-Württemberg die geringste Jugendarbeitslosigkeit nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa“ so Mappus. Dies sei einer der wichtigsten Erfolge der Bildungs- und Wirtschaftspolitik in Baden-Württemberg. „Das Thema Bildung ist das Herzstück unserer Politik“ meinte der Ministerpräsident. „Wir wollen, dass unsere Kinder vom Kindergarten bis zur Hochschule die besten Vorrausetzungen für ein erfolgreiches Lernen bekommen. Deswegen hätte die CDU geführte Landesregierung den Klassenteiler an den Grundschulen vorzeitig gesenkt. Mit der flächendeckenden Einführung der Werkrealschulen hätten Hauptschüler eine deutlich bessere Chance auf einen mittleren Bildungsabschluss als in den meisten anderen Bundesländern. „Unser differenziertes Schulsystem ermöglicht eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Bei uns in Baden-Württemberg gilt dabei das Motto kein Abschluss ohne Anschluss. Deswegen sind unsere Schüler erfolgreicher als andere und deswegen ist unser Bildungssystem auch gerechter als andere“ betonte Mappus.

„Ich stehe uneingeschränkt zu Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm. Dieses Vorhaben ist ein zentrales Zukunftsprojekt im Schienenverkehr unseres Landes. Wir stärken damit nicht nur den schnellen Personenverkehr auf Hochgeschwindigkeitsstrecken. Stuttgart 21 bringt auch erhebliche Verbesserungen im Regionalverkehr, gerade für den Landkreis Böblingen“ so der Ministerpräsident.
Bei Stuttgart 21 gehe es aber längst nicht mehr nur um das Verkehrsprojekt an sich. „Es geht auch um Verlässlichkeit und es geht um die Durchsetzung des Rechtsstaats“ meinte Mappus. Die CDU geführte Landesregierung hätte aus dem Protest gelernt. Es gelte die Bürger bei großen Planungsentscheidungen künftig früher und noch weiter gehender einzubinden, es gelte aber auch, die Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Klar sei aber auch, dass jede Seite den Schlichterspruch von Heiner Geißler akzeptieren müsse und dass die Bahn ein Baurecht habe. „Wir stehen für Rechtssicherheit und Planungssicherheit“ so Mappus. Dies sei ein wichtiges Signal an Bürger, Wirtschaft und Investoren.

Neben den Themen Innere Sicherheit, Integration, Heimat und Identität sprach Ministerpräsident Stefan Mappus auch alle weiteren wichtigen Bereiche der Landespolitik, wie die Förderung des Ehrenamtes und das Ziel einer ausgewogenen Haushaltspolitik unter dem Aspekt der Generationengerechtigkeit an. Großen Applaus erhielt er, als er in seinem Schlusswort noch einmal um das Vertrauen für die CDU warb: „Am 27. März geht es um die Zukunft unseres Landes. Baden-Württemberg hat eine zukunftsgewandte, verlässliche Politik verdient, die unser Land weiter nach vorne bringt. Deswegen bitte ich sie: Gehen Sie am 27. März 2011 zur Wahl und geben Sie Ihre Stimme der CDU.“

Paul Nemeth mit zwei seiner Wahlhelferinnen, die für seinen Wiedereinzug in den Landtag von Baden-Württemberg kämpfen. Bettina Narr (links) und CDU Stadträtin Daniela Braun (rechts)

Bettina Narr (links) und Daniela Braun (rechts) zusammen mit Ministerpräsident Stefan Mappus

Prominenter Redner beim Wahlkampfauftakt der CDU im Landtagswahlkreis fünf (Böblingen/Sindelfingen/ Schönbuchlichtung/Gärtringen) ist der CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Stefan Mappus. CDU-Kandidat für die Landtagswahl am 27. März 2011 ist in diesem Wahlkreis erneut Paul Nemeth (Böblingen), der auf dem Wahlparteitag in Rohrau mit über 99 Prozent nominiert worden ist. Nemeth vertritt seit 2006 den Wahlkreis fünf als direkt gewähler Abgeordneter im Landesparlament. Der CDU-Wahlkampfauftakt mit Ministerpräsident Stefan Mappus ist auf Sonntag, 16. Januar 2011, 19.30 Uhr in der Stadthalle in Holzgerlingen terminiert.


Ansiedlung des Technologie- und Innovationszentrums Umwelttechnik des Landes Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg wird das Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik auf dem Flugfeld Böblingen / Sindelfingen ansiedeln. Dies gab der Landtagsabgeordnete Paul Nemeth auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Oberbürgermeistern der Städte Sindelfingen und Böblingen, Dr. Bernd Vöhringer und Wolfgang Lützner, bekannt. Die Ansiedlung sei eine Chance, um den Standort Böblingen / Sindelfingen im Wachstumsmarkt der Umwelttechnik zu positionieren.
 
„Wir haben uns gegen harte Konkurrenz durchgesetzt“, sagte Paul Nemeth MdL. Neben den Städten Böblingen und Sindelfingen seien auch Städte wie Stuttgart, Karlsruhe, Ludwigsburg und Freiburg für die Ansiedlung des Zentrums im Gespräch gewesen.
 
„Mit dem Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik wollen wir die europaweit und international führende Rolle des Landes als wahrnehmbare Kompetenzregion für Ressourceneffizienz und Umwelttechnik ausbauen“, sagte Nemeth zur Zielsetzung der Ansiedlung. Das Zentrum habe ferner die Aufgaben, kleinere und mittlere Unternehmen im Bereich der Umwelttechnik zu beraten, ein landesweites Netzwerk Umwelttechnik aufzubauen, sowie  Forschungs- und Entwicklungsprojekte in diesem Bereich zu begleiten.
 
„Mit dem Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik eröffnet sich für das Flugfeld eine riesen Chance zur strategischen Ausrichtung bei der Vermarktung der weiteren Flächen. Das Zentrum kann der Nukleus für eine gezielte, zukunftsträchtige Entwicklung sein,“ so Nemeth. Es liege am Zweckverband Flugfeld, diese Chance auch zu nutzen.
 
Die Oberbürgermeister der Städte Böblingen und Sindelfingen zeigten sich erfreut über die neue Ansiedlung auf dem Flugfeld. „Wir können damit Zentrum eines landesweiten Clusters im Bereich der Umwelttechnik werden“, meinte Böblingens Oberbürgermeister Wolfgang Lützner. „Die Ansiedlung des Zentrums für Umwelttechnik bietet für die Firmen am Standort neue Chancen für eine Vernetzung im Bereich Umwelttechnik. Das Flugfeld wird damit aber auch noch attraktiver für Neuansiedlungen von Unternehmen,“ sagte sein Amtskollege Dr. Bernd Vöhringer aus Sindelfingen.
 
Der Bereich Umwelttechnik und Ressourceneffizienz ging als wichtigstes Wachstumsfeld aus einem von der Landesregierung beauftragten Gutachten zu den wirtschaftlichen und technologischen Perspektiven Baden-Württembergs hervor. „Die Umwelttechnologie hat mit Abstand die höchste zu erwartende zusätzliche Wertschöpfung aller Branchen in den kommenden Jahren“, sagte Paul Nemeth unter dem Hinweis auf einen wachsenden Weltmarkt um jährlich über sechs Prozent bis zum Jahr 2020.
 
Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer lobte die Ansiedelung: „Die Umwelttechnologie kann zu einem weiteren Standbein für unsere vom Automobil und der IT geprägten Wirtschaft werden.“ Was der Böblinger Oberbürgermeister ergänzte: „Eine solche Ansiedlung bedeutet sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für die Zukunft.“ Die Oberbürgermeister der beiden Städte und der Landtagsabgeordnete Paul Nemeth hatten sich von Anfang an dafür eingesetzt, das „Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik“ auf das Flugfeld zu bringen. Durch mehrere Anfragen an die zuständigen Landesministerien machten sie auf den Standort aufmerksam.


Paul Nemeth begrüßt Kauf der EDF-Anteile an EnBW: Riesen-Chance für Stadtwerke im Land  (07.12.2010)

Das Land Baden-Württemberg übernimmt die Beteiligung von 45,01 Prozent der Electricité de France S.A. (EDF) an der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Am Montagmorgen haben zeitgleich das Kabinett der Landesregierung in Stuttgart sowie der Verwaltungsrat der EDF in Paris getagt, um die Transaktion zu besiegeln. Damit wird das Land zu einem der beiden Hauptaktionäre der EnBW. „Durch die Übernahme der Anteile an der EnBW beugen wir einer möglichen feindlichen Übernahme der EnBW als zentrales Versorgungsunternehmen vor und sichern so die Energieversorgung der Haushalte und Unternehmen in Baden-Württemberg.“, sagte der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Paul Nemeth. 

Die Landesregierung wird in Kürze Gespräche mit den baden-württembergischen Kommunen und Stadtwerken aufnehmen, um das Potential für weitere Partnerschaften zu sondieren. „Die Stadtwerke haben nun die Chance sich an den EnBW zu beteiligen und bestehende Netzverbünde auszubauen. Dadurch kann die EnBW zurück zu ihren kommunalen Wurzeln und rückt wieder näher an die Kunden im Land.“, erklärte Nemeth. 

Viele Stadtwerke im Land überlegen derzeit, ob sie künftig die Stromnetze selber betreiben können und die Konzession der EnBW nicht verlängern. Nun können die Stadtwerke selber EnBW-Aktien kaufen und dadurch Einfluss auf die Geschäftspolitik des Konzerns nehmen.

Die EnBW ist und bleibt als sechstgrößtes Wirtschaftsunternehmen des Landes mit sechs Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von rund 15,5 Milliarden Euro ein integraler Bestandteil der Wirtschaftsregion Baden-Württemberg. 

Ein wichtiges energiepolitisches Ziel der CDU-Landtagsfraktion sei neben günstigen Energiepreisen und Klimaschutz die Versorgungssicherheit, so Nemeth. Dieses Ziel würde mit der Beteiligung des Landes nachhaltig gesichert. „Als Hauptaktionär werden wir dafür sorgen, dass das Überlandnetz der EnBW weiterhin in gutem Zustand erhalten und dort, wo es insbesondere für die Steigerung der erneuerbaren Energien nötig ist, auch ausgebaut werden wird“, erklärte Nemeth.


Paul Nemeth erneut in Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart berufen    (24.11.2010)

Stuttgart, 24.11.2010. Der Böblinger CDU Landtagsabgeordnete Paul Nemeth ist von Finanzminister Willi Stächele für eine weitere Amtszeit in den Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart GmbH berufen worden.

Nemeth zeigte sich erfreut: „Die Messe Stuttgart ist Schaufenster und Drehscheibe für die stark exportorientierte Wirtschaft Baden-Württembergs. Gerade der Landkreis Böblingen, die Unternehmen vor Ort und die Gastronomie profitieren hiervon in großem Maße.“

Die Landesmesse Stuttgart bietet 105.200 m² Ausstellungsfläche aufgeteilt in sieben Hallen mit jeweils 10.500 m² Hallenfläche, eine multifunktionale Messe- und Veranstaltungshalle mit 26.800 m² und eine Halle im ICS Internationales Congress Center Stuttgart mit 4.900 m².

Im Jahr 2009 betrug der Konzernumsatz 80 Millionen Euro. 16.000 Aussteller nahmen an den Veranstaltungen der Landesmesse teil, die von 1,1 Millionen Menschen besucht wurden. Neben Paul Nemeth wurden Wirtschaftsminister Ernst Pfister, Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler, Staatssekretär Dr. Stefan Scheffold und Ministerialdirigent Prof. Dr. Claus Eiselstein als Vertreter des Landes in den Aufsichtsrat berufen.

Gesellschafter der Landesmesse Stuttgart GmbH sind die Stadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg zu je 50 Prozent sowie die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und die Handwerkskammer Region Stuttgart als stille Gesellschafter.


Paul Nemeth, MdL läuft für für Stuttgart 21        (23.09.2010)

Landtagsabgeordneter Paul Nemeth, unser Böblinger CDU Kandidat bei der Landtagswahlen 2011 in Baden-Württemberg als Läufer für Stuttgart 21

Nemeth (links neben Peter Hauk) im gelben Trikot "S21 macht Sinn", nach seinem Lauf für Stuttgart 21

Paul Nemeth begrüßt vor dem Stuttgarter Rathaus die Böblinger Delegation

Umfrageergebnis im Auftrag von SWR und Stuttgarter Zeitung vom Dezember 2010 (Zahlen in Klammer stellen Vergleich zum September 2010 her) ... der Einsatz und die Informationspolitik von Paul Nemeth und der CDU für S21 haben sich gelohnt.

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Landtagsabgeordneter Paul Nemeth am CDU Sommerfest (18.09.2010)

Mehr: Bitte Foto anklicken.




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Nemeth: Die Zukunft des Verkehrs liegt auf der Schiene. Stuttgart 21 nutzt dem Raum Böblingen – Sindelfingen - Schönbuch in jeder Hinsicht (16.09.2010)

„Stuttgart 21 wird dem Raum Böblingen – Sindelfingen – Schönbuch viele Vorteile bringen. Allein der wirtschaftliche Nutzen des Projekts für das Land ist immens“, so der Böblinger CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth. Durch die verbesserte Erreichbarkeit der Städte und Regionen lasse sich laut Gutachten der Landesregierung ein dauerhafter Wertschöpfungszuwachs von rund 500 Millionen Euro pro Jahr prognostizieren. Gleichzeitig würden 10.000 Dauerarbeitsplätze geschaffen. Die Immobilienwerte in Baden-Württemberg könnten um bis zu zwei Milliarden  Euro steigen. Mit dem Gesamtprojekt würden Investitionen in Baden-Württemberg ermöglicht, die das Vierfache des Engagements des Landes betragen. Gerade auch der Kreis Böblingen im Herzen der Region Stuttgart könne von diesen Entwicklungen überdurchschnittlich profitieren.

„Es gilt deshalb, den von den Grünen geforderten verkehrspolitischen Stillstand zu verhindern und die Chancen, die uns Stuttgart 21 bietet, beherzt zu ergreifen“, meint Nemeth. Man müsse dabei vor allem die gravierenden Verbesserungen im Fernverkehrsnetz beachten, die durch Stuttgart 21 in Verbindung mit der Wiedereinführung des ICE Halts am Bahnhof Böblingen für das Wirtschaftszentrum Böblingen – Sindelfingen – Schönbuch entstünden. „Über die Gäubahn und den neuen Tiefbahnhof kann man zukünftig umsteigefrei von Zürich über Singen, Böblingen und Stuttgart nach Nürnberg und von dort in die Metropolen Osteuropas fahren. Der Kreis Böblingen wird mit dem ICE-Halt im Zentrum dieser wichtigen Verkehrsmagistrale vernetzt“, so der Landtagsabgeordnete.

„Die Zukunft des Verkehrs in unserem verdichteten Raum liegt auf der Schiene“, meint Nemeth. Nur so könne man die weitere Zunahme des Verkehrs auf den Straßen eindämmen und den Anschluss des Wirtschaftsstandortes an die Region und die Welt nachhaltig sichern. Die  Fahrzeit vom Bahnhof Böblingen bis zum Flughafen Stuttgart werde sich durch Stuttgart 21 halbieren: „Die S-Bahn braucht heute mit Umstieg 22 Minuten. Künftig werden Regionalzüge und ICE´s umsteigefrei in nur elf Minuten von Böblingen zum Flughafen fahren“ so Nemeth. Wichtig sei, dass sich die Fahrzeit der Züge auf der Gäubahn zum Stuttgarter Hauptbahnhof durch die neue Streckenführung über den Flughafen nicht verlängere. „Damit bekommen wir durch Stuttgart 21 gerade im Regionalverkehr nur Vorteile.“ Dies zeige sich auch in zahlreichen weiteren Fahrzeitverkürzungen. So würde die Fahrt von Böblingen nach Ludwigsburg, Bietigheim, Vaihingen/Enz oder Waiblingen in Zukunft zehn Minuten schneller von statten gehen, als bisher. Durch die Neubaustrecke Stuttgart – Ulm in Verbindung mit dem neuen Tiefbahnhof erreiche man die Münsterstadt von Böblingen aus künftig  rund eine halbe Stunde schneller als heute. 

Paul Nemeth ist überzeugt: „Mit Stuttgart 21 und dem Ausbau des Schienenverkehrs im Kreis wird der öffentliche Nah- Regional- und Fernverkehr für die Bürger deutlich an Attraktivität gewinnen“. Deswegen begrüße er ausdrücklich die Entscheidung der Regionalversammlung, den Fertigstellungstermin der S 60 Renningen – Sindelfingen Böblingen durch eine Vorfinanzierung abzusichern. Auch die Absicht des Landkreises, die Schönbuchbahn auf einen 15 Minuten-Takt auszubauen, sei ein wichtiger Baustein im Verkehrskonzept der Zukunft. Nemeth zeigt daher auch wenig Verständnis für die Gegner des Projekts Stuttgart 21: „Gerade die Grünen, die sonst immer auf die Schiene setzen, sollten sich dieser einmaligen Chance für unsere Wirtschaft und unsere Umwelt nicht aus wahltaktischen Gründen entgegenstellen.“

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Traumergebnis für Paul Nemeth (CDU): Mit über 99 Prozent erneut nominiert (25.03.2010)

Mit über 99 Prozent der abgegebenen Stimmen ist der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth aus Böblingen erneut zum CDU-Kandidaten für die Landtagswahl am 27. März nächsten Jahres im Wahlkreis fünf (Böblingen - Sindelfingen - Schönbuchlichtung - Gäu) gewählt. Auf der hervorragend besuchten Nominierungsversammlung der CDU in der frühlingshaft geschmückten Rohrauer Schönbuchhalle erhielt Nemeth lediglich eine Gegenstimme. CDU-Kreisvorsitzender Wolfgang Heubach sprach von einem absoluten Traumergebnis für Paul Nemeth. Sein Spitzenergebnis dokumentiere zugleich, daß die CDU-Mitglieder mit Tätigkeit und Präsenz des Landtagsabgeorndten hoch zufrieden seien. "Das haben unsere Mitglieder sichtbar und deutlich honoriert. Mit diesem riesigen Vertrauensbeweis und getragen von unserer Parteibasis gehen wir stark und geschlossen in den Landtagswahlkampf." Das Ziel sei auch im Wahlkreis fünf klar: "Erneut das Direktmandat für die CDU und mit einem guten Ergebnis dazu beitragen, daß Stefan Mappus Ministerpräsident und die CDU politisch gestaltende Kraft in Baden-Württemberg bleibt." 

Als Zweitkandidat ist wie vor fünf Jahren der Sindelfinger Stadtrat und mittelständische Unternehmer Horst Thome nominiert worden. Nemeth und Thome waren jeweils einzige Kandidaten.

Die Böblinger CDU Gemeinderätin Daniela Braun wünscht den CDU Kandidaten Paul Nemeth und Horst Thome viel Erfolg bei der Landtagswahl im Frühjahr 2011.

Info zu Paul Nemeth:

Paul Nemeth ist 1965 in Böblingen geboren, katholisch und verheiratet.

Er lebt mit seiner Frau Gesine, der Tochter des langjährigen Stadtrats und Mittelständlers Ludwig Liebig, und den Söhnen Lorenz und Johannes in Böblingen. Das Interesse an der Politik war Nemeth gleichsam in die Wiege gelegt worden. Denn sein Vater, Josef Nemeth, war in der Region bekannt als christlicher Arbeitnehmervertreter. Das sozialpolitische Engagement des Vaters prägte das christliche Menschenbild von Paul Nemeth.


1981 absolvierte Paul Nemeth eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei IBM, wo er im Verlauf seiner Karriere unterschiedliche Führungsaufgaben wahrnahm.

So war er in den 1990er-Jahren Leiter der Niederlassung in Mecklenburg-Vorpommern. 1997 wechselte Nemeth in die USA. Im Jahr 1999 wurde er zum Direktor ernannt.

Seit 2001 verantwortet Nemeth in dieser Funktion die strategische Allianz zwischen IBM und dem Softwarehaus SAP.

Im Alter von 24 Jahren wurde Paul Nemeth 1989 erstmals in den
Böblinger Gemeinderat gewählt. Nach einer berufsbedingten Unterbrechung zog Nemeth im Jahr 1999 erneut in den Gemeinderat ein, dem er bis zum Jahr 2006 angehörte. Seit 2002 ist er zudem Mitglied des Kreistags.

Darüber hinaus ist Nemeth Mitglied des Aufsichtsrates der Landesmesse Stuttgart GmbH und gehört dem Vorstand der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen an.

Mit der Landtagswahl am 26.03.2006 wurde Paul Nemeth mit 43,2 % der Stimmen direkt gewählt und vertritt den Wahlkreis Böblingen - Sindelfingen - Schönbuch im Landtag von Baden-Württemberg.

Paul Nemeth ist ordentliches Mitglied im Wirtschafts- und Petitionsausschuss des Landtages. Er wurde am 23.10.2007 zum energiepolitischen Sprecher der CDU Landtagsfraktion gewählt.


Florian Wahl (SPD) setzt sich bei Nominierung innerhalb der SPD durch


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Der SPD Kreisverband Böblingen hatte in Holzgerlingen ihren SPD Kandidaten für die Landtagswahl 2011 im Wahlkreis 5 Sindelfingen/Böblingen gekürt. Dabei setzte sich der 25jährige Böblinger Stadt- und Kreisrat Florian Wahl gegen Jörg Beuschel aus Holzgerlingen und gegen Holger Schmidt aus Maichingen durch.

Die Nominierungskonferenz, die zum ersten Mal in einer Mitgliedervollversammlung durchgeführt wurde, wählte Wahl mit 61 Stimmen. 117 Mitglieder waren nach Holzgerlingen in die Stadthalle gekommen. Die drei Kandidaten gingen in ihren Vorstellungsreden vor allem auf ihre Beweggründe für die Bewerbung und ihre Ziele für die zukünftige Arbeit im Wahlkreis ein.

Der Vorsitzende der Sozialdemokraten Felix Rapp gratulierte Florian Wahl zu seinem Erfolg und zeigte sich in seinem Schlusswort zufrieden mit der Veranstaltung: „Wir hatten einen tollen Besuch, die Vorstellung und die Aussprache verlief äußerst fair und wir starten mit Rückenwind in den Wahlkampf.“

Mehr bei SPD Schönbuchlichtung.

Mehr zur letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006, zitiert aus Wikipedia:

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006 fand am 26. März statt. Die CDU unter dem seit 2005 amtierenden Ministerpräsidenten Günther Oettinger erlitt mit 44,2% leichte Stimmenverluste, die SPD unter der Landesvorsitzenden Ute Vogt stürzte auf 25,2% herab und erzielte – nach 1996 – ihr zweitschlechtestes Wahlergebnis in Baden-Württemberg. Die GRÜNEN erreichten mit 11,7% ihr zweitbestes Wahlergebnis nach 1996 und wurden wieder drittstärkste Partei. Ebenfalls zulegen konnte die FDP, die auf 10,7% kam, was ihr bestes Ergebnis seit 1968 bedeutete und erstmals seit dieser Zeit wieder im zweistelligen Bereich landete.

Neben den vier im Landtag vertretenen Parteien waren nur WASG und Republikaner flächendeckend wählbar. Die WASG erzielte mit 3,1% von den Sonstigen das beste Resultat. Die Republikaner, die von 1992 bis 2001 im Landtag vertreten waren und 2001 mit 4,4% knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert waren, erlitten abermals Stimmenverluste und kamen auf 2,5%. Lediglich im Wahlkreis Kirchheim erzielten sie noch mehr als 5%.

Der ödp gelang es nicht mehr – im Gegensatz zu 1992, 1996 und 2001 – flächendeckend anzutreten, obwohl sie bei dieser Wahl von der Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE) unterstützt worden war. Mit 0,5% war ihr Ergebnis erneut rückläufig. Unter den „Sonstigen“ belegte sie erstmals nur Platz fünf, hinter WASG, REP, NPD und PBC. Die Tierschutzpartei erreichte – wie bereits 1996 und 2001 – 0,2%.

Mit Ausnahme des Wahlkreises Mannheim I konnte die CDU alle Direktmandate holen. Die SPD wurde mancherorts nur drittstärkste Partei; so landete sie in Biberach hinter den GRÜNEN und in Freudenstadt hinter der FDP.

In den insgesamt 70 Wahlkreisen Baden-Württembergs waren 7.519.048 Bürger wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung fiel mit 53,4% deutlich geringer aus als in den vergangenen Wahlen. Besonders bei den unter 30-jährigen lag die Beteiligung nur bei 33%.


© Daniela Braun

Seiten-Index: http://www.landtagswahl-bw.com

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